| News |
 |
|
| Falcons denkbar knapp gescheitert |
| 01.03.2026 - 11:48 - Vereine - EV Pfronten - veröffentlicht
von Norman Flaake - Verfasser: Presse EV Pfronten |
|
Beim Spielstand von 5:5 hatte Miroslav Dobner am Freitag Abend im Spiel gegen Trostberg in der 57. Minute im Alleingang die Chance auf das 5:6 und den möglichen Einzug ins Viertelfinale, doch Pfrontens junger Topscorer scheiterte an seinem Landsmann Filip Tucek. Keine Zeigerumdrehung später konnte Johannes Hipetinger auf Seiten der Chiefs seine Möglichkeit nutzen und den 6:5 Siegtreffer für Trostberg erzielen. Somit konnten die Oberbayern die spannende Serie nach drei Spielen mit 6:7, 3:2 und 6:5 für sich entscheiden und ins Viertelfinale einziehen, während für die bis zum Ende aufopferungsvoll kämpfenden Ostallgäuern die Saison damit ein plötzliches Ende fand. Dabei begann die Partie ganz nach dem Geschmack von Pfrontens Trainergespann Andreas Schweinberger und Tobias Trinkner, nachdem Domenik Timpe (Dobner) und Eugen Scheffer (Simon/Geiger) zum 0:2 Zwischenstand nach dem ersten Drittel trafen. Im Mittelabschnitt leisteten sich die Falcons zu viele Fehler und Strafzeiten, welche die Gastgeber durch Nico Roßmanith (23. Minute), Johannes Hipetinger (28. Minute), Wayne Grapentine (23. Minute und 33. Minute) und Petr Dvorak (34. Minute, per Penalty) zu vier Treffern nutzen konnten. Das es dennoch 4:4 nach dem zweiten Drittel hieß, war Pfrontens bestem Spieler des Abends, Domenik Timpe zu verdanken, der zwei weitere Tore erzielen konnte. Nachdem Thomas Plenk in der 42. Minute mit dem dritten Überzahltreffer Trostberg wieder mit 5:4 in Führung brachte, war es erneut Domenik Timpe, der zum vierten Mal Filip Tucek bezwingen konnte und die Hoffnung im Lager der Pfrontener wieder aufkommen ließ. Der Rest des Spielverlaufs ist bekannt, da auch in der letzten Minute trotz doppelter Pfrontener Überzahl die Hausherren einen weiteren Gegentreffer zu verhindern wussten. Diese Begegnung, spiegelte in etwa auch den Saisonverlauf der Falcons gut wider, in der man nach gutem Start ins Straucheln kam, sich wieder fing, um sich am Ende trotz gutem Kampf und Einsatz nicht dafür zu belohnen. Drei Gegentore in Unterzahl, kein Torerfolg in Überzahl und einem 1:4 bei 5 gegen 5, zeigte einmal mehr, dass durchaus mehr möglich gewesen wäre. Strafzeiten: TSV Trostberg: 12 Minuten, EV Pfronten: 16 Minuten.
|
| |
|
|