Spieltagsausblick - Viertelfinale
Bayernliga Playoffs 2023/2024
Bayernliga
Auswahl:   
 
TSV Erding - Vereins-/Stadioninfos TSV Erding
"Gladiators"
Fr. 16.02.2024
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ERSC Amberg
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ERSC Amberg - Vereins-/Stadioninfos
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14.02.2024 - 13:41
Play-Off Time: Erding Gladiators empfangen am Freitag den ERSC Amberg
“Eine wichtige Rolle spielen unsere Fans”

Das Warten hat ein Ende: Der ERSC Amberg ist der Play-Off Gegner der Erding Gladiators. Die Oberpfälzer setzten sich in den Pre-Play-Offs gegen den ESV Buchloe durch. Am Freitag, 20 Uhr steigt in der Stadtwerke Erding Arena die erste Partie der Best-Of-Seven Serie.   



“Die schönste Zeit im Eishockey – wir freuen uns riesig. Play-Off Hockey heißt, dass du die Kleinigkeiten richtig machen musst. In den nächsten Wochen zählt nur Eishockey. Wir wollen die Meisterschaft nach Erding holen. Doch wir wissen, es wird nicht einfach. Die Play-Offs haben ihre eigenen Gesetze. Eine wichtige Rolle spielen unsere Fans. Die brauchen wir jetzt noch mehr”, so Gladiators Coach Thomas Daffner.  

Die Erding Gladiators lösten während der letzten Monate eine wahre Eishockey-Euphorie aus. Über 1.000 Zuschauer besuchten im Schnitt die 15 Heimspiele der Hauptrunde. Während der Play-Offs dürften es noch mehr werden. Mit Amberg kreuzte die Daffner Truppe erst vor zwei Wochen die Schläger. Beim 1:0 Heimerfolg überzeugten vor allem die Torhüter Patrick Mayer sowie Timon Bätge. “Wir müssen hellwach sein und Amberg unser Spiel aufdrücken. Eine Best-Of-Seven Serie kann lang werden. Der Gegner ist nicht umsonst in den Play-Offs. Ob die Pause nach der Hauptrunde ein Vor- oder Nachteil ist, kann man so oder so sehen. Wir konnten uns etwas erholen. Dafür ist Amberg durch die Pre-Play Offs im Rhythmus geblieben. Letztendlich kommt es darauf an, welches Team bereit ist, mehr zu investieren. Mehr Einsatz, mehr Leidenschaft und mehr Wille, um die Serie zu gewinnen. Unsere Mannschaft ist sehr erfahren und weiß, wie man jetzt spielen muss. Wir haben - wie in den Play Offs üblich - kürzer, dafür aber härter trainiert. Ich bin zuversichtlich, dass wir eine starke Play-Off Serie spielen”, erläutert Daffner.  

Der ERSC Amberg galt vor der Saison als einer der Topfavoriten. Vom DEL2 Club Selber Wölfe fanden die Verteidiger Mauritz Silbermann, Lukas Klughardt sowie Routinier Kevin Lavallee den Weg nach Amberg. Für den Sturm wurde aus der Oberliga Philipp Siller (Blue Devils Weiden) verpflichtet. Schließlich schloss sich der US-Amerikaner Brendan Walkom dem Team von Trainer Dirk Salinger an. Zudem blieben mit Michael Kirchberger, Felix Köbele und Marco Pronath überdurchschnittlich gute Bayernliga-Akteure den Wild Lions treu. Während der Saison ersetzte man den US-Amerikaner Ryan Boucher durch dessen Landsmann Hunter Fortin. In den Pre-Play Offs gegen den ESV Buchloe verlor Amberg das erste Spiel mit 2:6, glich die Serie dann mit einem 1:2 Erfolg in Buchloe aus. Im entscheidenden dritten Spiel gewannen die Wild Lions schließlich mit 5:4 in der Verlängerung.  

  

Die nächsten Termine:  

Sonntag, 18.02., 18:30 Uhr: ERSC Amberg – Erding Gladiators  

Freitag, 23.02., 20 Uhr: Erding Gladiators – ERSC Amberg  

Sonntag, 25.02.,18:30 Uhr: ERSC Amberg – Erding Gladiators  

  

Falls nötig:  

Freitag, 01.03., 20 Uhr: Erding Gladiators – ERSC Amberg  

Sonntag, 03.03., 18:30 Uhr: ERSC Amberg – Erding Gladiators  

Dienstag, 05.03., 20 Uhr: Erding Gladiators – ERSC Amberg 

Verfasser: presse Erding Gladiators
Veröffentlicht von Norman Flaake
16.02.2024 - 06:54
Playoff-Time mit „David“ ERSC gegen „Goliath“ Erding
Wild Lions setzen auf Teamspirit und Scheibenglück

Am Freitag, 16.Februar, beginnen die Playoff-Viertelfinals der Eishockey-Bayernliga. In der „Best-of-7“-Serie hat es der ERSC Amberg mit dem wohl schwerstmöglichen Gegner zu tun. Die Erding Gladiators wurden mit 13 Zählern Vorsprung auf den Tabellenzweiten Vorrundenmeister und gehen als klarer Favorit in die Duelle mit den Wild Lions. Um 20 Uhr ist der Spielbeginn in der Stadtwerke Erding Arena. Am Sonntag um 18.30 Uhr folgt dann das erste Heimspiel für den ERSC in der Eishalle am Schanzl.



Der TSV Erding stand in der Bayernliga-Vorrunde für sämtliche Superlativen: Bestes Heimteam, beste Auswärtsbilanz, 26 Siege in 30 Spielen und 190 geschossene Tore. Der 1.Rang stand schon Wochen vor dem Ende der Runde fest. Kein Wunder, dass die Gladiators gleich eine ganze Reihe von erfolgreichen Scorern aufbieten können, im besonderen Tom Matheson, Maximilian Forster, Tomas Plihal oder Petr Pohl, die zusammen 80 Treffer erzielten. Für Erdings Coach Thomas Daffner – der vor einigen Wochen Felix Schütz ablöste – sind Playoffs „die schönste Zeit im Eishockey“. Doch er warnt auch vor den Duellen mit Amberg: „Playoffs haben ihre eigenen Gesetze und du musst die Kleinigkeiten richtig machen“. Während der ERSC durch die Pre-Playoffs im Spielrhythmus geblieben ist, trainierten die Gladiators kürzer aber härter als üblich.

Vor zwei Wochen standen sich Erding und Amberg zum Vorrundenabschluss gegenüber, wobei die Gladiators in einer abwechslungsreichen Partie knapp mit 1:0 gewannen und besonders beide Torhüter überzeugten. Das Resultat sollte man nicht überbewerten, aber beide Coaches werden sich da ihre Notizen und Videoanalysen gemacht haben. Der sportliche Leiter vom „Underdog“ ERSC, Chris Spanger, sieht den Begegnungen gespannt entgegen: „Das wird ein harter Tanz, wir wollen möglichst den Flow aus den erfolgreichen Spielen gegen Buchloe für das Wochenende mitnehmen. Erding geht mit der Favoritenrolle in die Serie, man sollte uns dennoch nicht unterschätzen - mit Teamspirit und dem nötigen Scheibenglück kann man auch ein Topteam mal ärgern“. Das gilt vor allem für das Heimspiel der Löwen am Sonntag.

 

Verfasser: presse Erding Gladiators
Veröffentlicht von Norman Flaake
 
EHC Königsbrunn - Vereins-/Stadioninfos EHC Königsbrunn Fr. 16.02.2024
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ESC Kempten ESC Kempten - Vereins-/Stadioninfos
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15.02.2024 - 15:44
Auf geht’s in die fünfte Jahreszeit
ESC Kempten startet in Königsbrunn in die Playoffs

Auch wenn für die Narren und Faschingsbegeisterten landauf und landab deren fünfte Jahreszeit am Aschermittwoch gerade erst zu ende ging so beginnt sie jetzt für die Eishockeyteams und Fans. Playoffs heißt das Zauberwort. Darauf hat man die ganze Vorrunde über hingearbeitet. Hier belohnt man sich für die monatelange Schinderei. Und hier werden Helden geboren und Meister gemacht. Kein taktieren mehr, keine Zurückhaltung. Alles oder nichts, es zählt nur noch der Erfolg. „Do or die“ werden diese Spiele im englischen so treffend bezeichnet. Und auch wenn das doch sehr martialisch klingt,  drückt es doch den Kern der Sache perfekt aus. Entweder Du gewinnst oder Du stirbst sportlich, so einfach ist das in den Ausscheidungsspielen.



Mit dem amtierenden Meister der Bayernliga, dem EHC Königsbrunn haben die Kemptener natürlich einen richtig dicken Brocken vor der Brust. Allerdings gibt es in der jetzigen Saisonphase eh keine leichten Gegner, jeder der es in dieser starken Liga unter die besten acht geschafft hat ist eine top Mannschaft. Auf dem Papier ist das Duell zwischen den Augsburger Vorstädtern und den Allgäuern sehr ausgeglichen. Gerade mal ein einziger Punkt (61 / 60) trennen die beiden Teams nach der Vorrunde. Königsbrunn hat ein paar Tore mehr erzielt, Kempten dafür weniger kassiert. Bei den special Teams ist es sowohl bei den Überzahl wie auch bei den Unterzahlformationen fast exakt ausgeglichen. Auf der Torhüterposition steht mit Jakob Nerb der aktuell beste Bayernligakeeper zwischen den Kemptener Pfosten. Bei den Brunnenstädtern scheint die ehemalige Kaufbeurer DEL2 Legende Stefan Vajs rechtzeitig zu den Playoffs wieder fit zu sein, er musste in der Vorrunde immer wieder angeschlagen aussetzen. Auch bei den Begegnungen in der Vorrunde steht es unentschieden. Kempten konnte sein Heimspiel mit 4:1 gewinnen, Königsbrunn hielt sich beim 5:3 zuhause schadlos.

Was wird also den Ausschlag geben? Für Königsbrunn spricht die Erfahrung aus den Playoffs im letzten Jahr, die mit dem Titel gekürt wurden. Auch im Kader gab es im Vergleich zum Vorjahr nur wenig Veränderung ,so dass eine eingespielte Mannschaft auf das Team von Sven Curmann wartet. Der Coach der Sharks hat im Laufe der Saison gezeigt wie wichtig er für das Team ist und aus einer neu zusammengestellten Truppe ein eingeschworenes Team geformt. Sein Gegenüber Robert „Bobby“ Linke kennt die Sharks aus unzähligen Spielen bereits als Trainer in Bad Wörishofen und Ulm bestens.

Letztendlich wird es auf das Momentum ankommen. Wer kommt nach den zwei Wochen Wettkampfpause zuerst wieder in den Flow? Wer ist heiß genug darauf die Serie zu gewinnen und wer ist bereit auch über die berühmten 100 Prozent zu gehen. Maximal sieben Spiele haben die beiden Kontrahenten Zeit die erforderlichen vier Siege bis zum Erreichen des Halbfinales zu holen. Viele Experten sprechen von einer ausgeglichenen und vermutlich langen und engen Serie.

Die Wahrheit liegt aber wie immer auf dem Eis und allerspätestens am fünften März, dem Termin für Spiel sieben, werden es alle wissen.

Verfasser: Presse ESC Kempten
Veröffentlicht von Norman Flaake
 
TEV Miesbach - Vereins-/Stadioninfos TEV Miesbach Fr. 16.02.2024
20:00 Uhr
EHC Klostersee EHC Klostersee - Vereins-/Stadioninfos
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15.02.2024 - 15:43
Die 5.Jahreszeit beginnt

Es ist die Zeit im Eishockey auf die Spieler und Fans das ganze Jahr hin fiebern. Die Playoffs. Am Freitagabend beginnen die Playoffs für den TEV mit dem Derby gegen EHC Klostersee und die Fans beider Vereine dürfen sich mit Sicherheit auf volle, stimmungsvolle Stadien und heiß geführte Partien auf dem Eis freuen. Gespielt wird im Modus Best-of-seven, dass heißt das eine Mannschaft vier Siege benötigt um das Viertelfinale zu erreichen. Aufgrund dessen, dass der TEV die Hauptrunde auf Platz 3 und der EHC Klostersee auf Platz 6 abschloss, genießt der TEV Heimrecht und die Serie startet am Freitag um 20 Uhr in Miesbach. Der Ansturm auf die Tickets ist groß und es wurden im Vorverkauf schon über 400 Karten verkauft, dennoch wird es auch am Spieltag wie gewohnt eine Abendkasse geben.



Spiel 2 findet dann am Sonntag um 17.30 Uhr in der Grafinger Wildbräu Scheune statt, dazu setzt der TEV wieder einen Fanbus ein, wo noch wenige Restplätze frei sind. Alle Info’s zum Fanbus gibt es auf den Social-Media Kanälen des TEV’s, sowie Freitag im Stadion. Für den TEV beginnt am Freitag somit die heiße Phase der Saison und nach zwei Vizemeisterschaften in den vergangenen beiden Jahren will die Mannschaft um Kapitän Johannes Bacher erneut die Meisterschaft angreifen und setzt sich hohe Ziele für die anstehenden Playoffs für die das ganze Jahr hart gearbeitet wurde. Den Saisonverlauf des EHC Klostersee hat Jürgen Bretschneider analysiert.

Aufgrund des zu erwartenden hohen Andrangs öffnet die Abendkasse am Freitag bereits um 18.30 Uhr.

Gegnercheck von Jürgen Bretschneider:

Jetzt beginnt die „geilste Eishockey-Zeit“, Playoffs haben ihre eigenen Gesetze. Es stehen mit Sicherheit hochkarätige Derbys im Viertelfinale gegen den EHC Klostersee an. Die Best-of-7-Serie gegen unseren langjährigen Wegbegleiter, was kann es Schöneres geben. Die Playoffs verzeihen keine Fehler oder eine schlechte Tagesform. Es ist keine Zeit mehr für Experimente, von der ersten Sekunde heißt es volle Attacke!

In der Saison 2021/22 setzte sich der EHC Klostersee im Finale gegen unseren TEV Miesbach durch, wurde Bayerischer Meister und nahm das Aufstiegsrecht in die Oberliga Süd wahr.

Die Saison 2022/23 war für den EHC Klostersee überraschend nach der Hauptrunde zu Ende. Die Playdown-Serie um den Klassenerhalt in der Oberliga Süd wurde abgesagt, da sich der HC Landsberg aus der Oberliga zurückzog und somit als sportlicher Absteiger feststand. Die Grafinger kommunizierten gegenüber dem Deutschen Eishockey Bund, dass der Etat für eine Teilnahme an der Oberliga Süd nicht ausreicht und kontaktierten den Bayerischen Eissportverband mit dem Wunsch auf Eingliederung auf Landesebene, dem auch entsprochen wurde.

Gert Acker und Florian Engel übernahmen als Trainer-Tandem die Nachfolge von Dominik Quinlan, der dem EHC als sportlicher Leiter aber treu blieb.

Mit Kelvin Walz (Yétis du Mont-Blanc) und Marek Haloda (ESC Geretsried) wurden die beiden Kontigentstellen neu besetzt.

Zusätzlich verstärkte sich der EHC mit Quirin Spies (EC Peiting) und während der Saison wechselte Vitus Gleixner (EC Pfaffenhofen) wieder zum Grafinger-Team.

Ein besonderer Gruß gilt Florian Gaschke und Johannes Kroner die schon für unseren TEV auf Punktejagd waren.

Nach Abschluss der Bayernliga-Vorrunde reihte sich der EHC Klostersee mit 57 Punkten und einem Torverhältnis von 112:99 auf den 6. Tabellenplatz ein.

Von 30 Vorrundenspielen ging das Grafinger-Team 15mal als Sieger vom Eis. Der höchste Heimsieg gelang in der Grafinger Wildbräu-Arena gegen den ESV Buchloe, der mit 6:3 besiegt wurde. Der höchste Auswärtssieg wurde beim ESC Geretsried mit 2:6 gefeiert. 8mal mussten sich die EHC´ler nach regulärer Spielzeit geschlagen geben. Die höchsten Niederlagen kassierte die Grafinger-Truppe mit 7:1 beim ERSC Amberg und mit 7:2 beim TSV Erding. 2 Begegnungen konnte der EHC Klostersee nach Verlängerung für sich entscheiden (EHC – HC Landsberg 5:4 und EA Schongau – EHC 4:5), musste sich aber beim HC Landsberg mit 5:4 n.V. geschlagen geben. Zusätzlich mussten die Grafinger 4mal die Entscheidung im Penaltyschießen suchen (EHC – ERSC Amberg 4:3, ESC Kempten – EHC 3:2, EHC – TSV Peißenberg 3:2 und EV Dingolfing – EHC 3:4).

In Miesbach konnte der EHC Klostersee einen 1:4 Auswärtssieg feiern, verlor aber sein Heimspiel in der Grafinger Wildbräu-Arena gegen unseren TEV Miesbach mit 1:5.

Die interne Scorerwertung der Klosterseer führt nach der Vorrunde Kelvin Walz mit 50 Punkten (16 Tore / 34 Assists), vor Marek Haloda mit 36 Punkten (11 Tore / 25 Assists) und Raphael Käfer mit 30 Punkten (15 Tore / 15 Assists) an.

Kaderupdate:

Thomas März fehlt am ersten Wochenende noch gesperrt. Andreas Nowak fällt ebenfalls vorerst noch aus. Welche Beiden der drei Kontigentspieler zum Einsatz kommen, entscheidet Trainer Zdenek Travnicek kurzfristig. Im Tor wird am Freitag wohl Philip Lehr beginnen.

Verfasser: Presse TEV Miesbach
Veröffentlicht von Norman Flaake
 
TSV Peißenberg - Vereins-/Stadioninfos TSV Peißenberg
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22.02.2024 - 09:51
TEV will nachlegen
Kadernews am Freitag

Perfekt in die Playoffs gestartet ist der TEV am vergangenen Freitag im Derby gegen den EHC Klostersee. Mit 10:2 fegte man die Bärenstädter aus dem eigenen Stadion und die TEV Anhänger erlebten im ausverkauften Miesbacher Eisstadion einen magischen Abend samt Choreografie der Fanszene Miesbach im ganzen Stadion. 



Nur zwei Tage später ging es dann ins zweite Spiel der Best-of-seven Serien und in Grafing erwartete den TEV ein ganz anderes Spiel und man geriet früh in Rückstand. Doch der TEV schlug postwendend zurück und gewann dank einer souveränen Defensivleistung mit 1:4. Damit führt man in der Serie mit 2:0 und kann mit zwei Siegen am Wochenende bereits ins Halbfinale einziehen. Doch dagegen werden sich die Grafinger intensiv wehren, so wollen sie das Saisonende verhindern. Die Eishockeyfans im Landkreis dürfen sich am Freitagabend um 20 Uhr im Miesbacher Eisstadion also auf eine weitere Playoffschlacht freuen.

Zudem dürfen sich die Fans auf große Kadernews freuen, die im Laufe des Abends exklusiv im Stadion präsentiert werden.

Am Sonntag um 17.30 Uhr kommt es dann zu Spiel 4 in der Grafinger Wildbräu Scheune. Bei einem möglichen Sieg am Freitag hat der TEV dann eventuell bereits die Möglichkeit den Einzug ins Halbfinale perfekt zu machen. Damit das gelingt wollen die Miesbacher Fans ihr Mannschaft wieder zahlreich unterstützen und es wird ein Fanbus mach Grafing rollen. Anmeldungen sind bei Max Baumgartner und Simon Rentel möglich:

Email: simon.rentel@tev-miesbach.de

Whatsapp Max Baumgartner: +49 175 8317777

Kartenvorverkauf:

Für Spiel 3 wird es am heutigen Donnerstag von 16.30 – 17.30 Uhr einen Kartenvorverkauf an der Abendkasse geben.

 

Verfasser: Presse TEV Miesbach
Veröffentlicht von Norman Flaake
 
TSV Erding - Vereins-/Stadioninfos TSV Erding
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Fr. 23.02.2024
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22.02.2024 - 09:54
Play Off-Spiel Nummer 3
Gladiators gegen Wild Lions

Nach der 1:2-Niederlage zum Auftakt und dem fulminanten 0:5-Erfolg der Gladiators in der Oberpfalz heißt es in der Best-of-Seven-Serie zwischen Erding und Amberg nun 1:1. Spannung, Dramatik, pures Playoff-Eishockey und eine grandiose Atmosphäre sind also beim nächsten Spiel am Freitag um 20 Uhr in der Stadtwerke Erding Arena garantiert. 



"Wir müssen an die Leistung vom letzten Sonntag anknüpfen. Von der ersten Sekunde an heißt es, konzentriert zu Werke zu gehen. Amberg ist immer gefährlich. Sofern niemand mehr kurzfristig ausfällt, müssen wir nur noch auf Bastian Cramer verzichten. Natürlich wollen wir mit einem Heimsieg im Rücken am Sonntag nach Amberg fahren," so Gladiators Coach Thomas Daffner. 

 

Bei der 1:2 Niederlage mussten sich die Gladiators vor 1.500 Zuschauern cleveren Ambergern geschlagen geben. Diese standen kompakt in der Defensive und nutzten ihre Chancen konsequent aus. Erding dagegen scheiterte wiederholt am starken Torhüter Timon Bätge oder hatte bei einigen Latten- oder Pfostentreffern Pech. Bedeutend besser machte es der TSV beim 0:5-Erfolg in Amberg. Vor 1.200 Zuschauern zeigte die Daffner-Truppe eine souveräne Leistung. Zweimal Cheyne Matheson sowie Michael Franz, Tomas Plihal und Mark Waldhausen sicherten den verdienten Auswärtserfolg. Einziges Manko: Man fing sich die ein oder andere unnötige Strafminute ein. "Hier müssen wir disziplinierter sein. Gerade in den Playoffs heißt es, von der Strafbank wegzubleiben. Der Serienausgleich war sehr wichtig. Aber genauso wenig wie nach der Auftaktniederlage noch nichts verloren war, ist jetzt noch nichts gewonnen," so Daffner. 

Verfasser: presse Erding Gladiators
Veröffentlicht von Norman Flaake
23.02.2024 - 12:48
Gelingt dem ERSC ein neuerlicher Überraschungscoup?
Nächster Doppelspieltag gegen die Erding Gladiators

An diesem Wochenende steht der nächste Doppelspieltag im Playoff-Viertelfinale der Eishockey-Bayernliga auf dem Programm. Für den ERSC Amberg bedeutet das wieder: Freitag (20 Uhr) nach Erding fahren, Sonntag (18.30 Uhr) die Gladiators zu Spiel 4 der Serie in Amberg empfangen. Bislang steht es 1:1 nach Siegen, weshalb eine Entscheidung für das Weiterkommen ins Halbfinale frühestens in der kommenden Woche (1./3.März) fallen kann.



Das gilt auch für die Paarung Peißenberg gegen Landsberg, wo es ebenfalls 1:1 steht. Anders sieht es für Miesbach (gegen Klostersee) und Vorjahresmeister Königsbrunn (gegen Kempten) aus, denn die beiden führen nach dem Auftakt jeweils mit 2:0-Siegen, könnten sich theoretisch schon am Sonntag qualifizieren.

Die Erding Gladiators haben sich am vergangenen Sonntag mit einem 5:0-Erfolg in Amberg für die Auftaktniederlage revanchiert, ihre Favoritenrolle als Vorrundenmeister eindrucksvoll bestätigt. Dabei sorgte deren klare Führung im Anfangsdrittel schon für den nötigen Rückenwind im weiteren Verlauf. „Wir haben dieses Spiel abgehakt, hoffen daraus unsere Lehren gezogen zu haben und die nächste Partie geht wieder bei 0:0 los“, bleibt Ambergs sportlicher Leiter Chris Spanger unaufgeregt. Die Spieler hätten andererseits auch den 2:1-Erfolg in Erding noch in guter Erinnerung und wollen lieber daran anschließen, meint Spanger. Seinerzeit hätte das frühe Führungstor der Amberger für mehr Selbstvertrauen gesorgt, weshalb es wohl nicht unerheblich sei, wer in den nächsten beiden Spielen vorlegen könne. Sorgen würde Spanger eher der gesundheitliche Zustand einiger Spieler machen, „weil wir einige Erkältungsgeplagte haben und erst am Spieltag genau wissen, wer und in welcher Verfassung spielen kann“. Zumindest Daniel Krieger wird nach seiner Fußverletzung wieder ins Aufgebot zurückkehren. „Erding bleibt der große Favorit, aber jede Partie muss erstmal gespielt werden“, hofft der sportliche Leiter auf eine neuerliche Überraschung

 

 

Verfasser: Presse ERSC Amberg
Veröffentlicht von Norman Flaake
 
TSV Peißenberg - Vereins-/Stadioninfos TSV Peißenberg
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Fr. 23.02.2024
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HC Landsberg
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EHC Königsbrunn - Vereins-/Stadioninfos EHC Königsbrunn Fr. 23.02.2024
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22.02.2024 - 09:53
Siegen oder Fliegen
ESC Kempten vor Spiel drei und vier gegen den EHC Königsbrunn

Es gibt genau drei mögliche Szenarien vor dem zweiten Playoffwochenende. Mit zwei Siegen können die Sharks die Serie wieder ausgleichen und alles auf Null stellen. Aus der Best of seven Serie würde dann ein Best of three bis zur Entscheidung über den Halbfinaleinzug. Bei je einem Sieg für beide Teams geht die Serie mit dem Stand von 3-1 ins kommende Wochenende. Königsbrunn hätte dann Matchpucks und bräuchte nur noch einen Sieg zum Weiterkommen. Bei zwei Pinguin Siegen, aber davon geht in Kempten absolut niemand aus, wäre die Serie bereits entschieden.



Die Saison hätte dann ein sehr plötzliches und viel zu frühes Ende, zu stark waren die Leistungen in der Vorrunde um bereits jetzt in die Sommerpause zu müssen.

Mut macht dem Team von Sven Curmann dabei der Verlauf der ersten beiden Spiele. Über lange Zeit war man mit dem Kontrahenten auf Augenhöhe, fing sich am Ende ein Empty Net Treffer ein der die Ergebnisse deutlicher aussehen lässt als die Spiele tatsächlich waren. Vor allem im Spiel zwei hatte man nach zwei sehr starken Dritteln geführt und vergessen den Sack zu zu machen. Unnötige Strafzeiten brachten den Gast dann nochmal ins Spiel und die Sharks auf die Verliererstraße. Es waren jeweils nur Kleinigkeiten die gefehlt haben und man weiß an welchen Stellschrauben man drehen muss um am Wochenende erstmals in der Serie auch als Sieger vom Eis zu gehen. Da sowohl am Freitag um 20.°° in der Pharmpur Arena zu Königsbrunn wie auch am Sonntag um 17.30 in der heimischen ABW Arena mit großem Zuschauerinteresse zu rechnen ist, raten beide Vereine den Zuschauern rechtzeitig ihre Tickets bereits online zu sichern. Vor allem in der Augsburger Vorstadt ist die Stadionkapazität mit 1200 Plätzen schnell ausgeschöpft.

 

 

Verfasser: Presse ESC kempten
Veröffentlicht von Norman Flaake
 
ESC Kempten - Vereins-/Stadioninfos ESC Kempten So. 25.02.2024
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EHC Klostersee - Vereins-/Stadioninfos EHC Klostersee So. 25.02.2024
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HC Landsberg - Vereins-/Stadioninfos HC Landsberg
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So. 25.02.2024
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EHC Königsbrunn - Vereins-/Stadioninfos EHC Königsbrunn Fr. 01.03.2024
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Aktuelle Serie
29.02.2024 - 17:10
Eins, Zwei oder Drei
Wie viele Spiele bietet das Viertelfinale zwischen Kempten und Königsbrunn noch?

Die Frage ist recht einfach zu beantworten. In Königsbrunn möchte man natürlich endgültig den Sack zumachen und aus einer komfortablen 3:1 Serienführung heraus den Schritt ins Halbfinale machen. Der Vorteil, die Favoritenrolle und die Matchpucks liegen natürlich beim amtierenden Meister der Bayernliga. Kempten dagegen kann befreit aufspielen und hat nichts zu verlieren. In den bisherigen vier Partien war man, vor allem in den letzten Beiden auf Augenhöhe mit den Augsburger Vorstädtern. Vor allem am vergangenen Sonntag, da konnte man dies auch in einen deutlichen 4:0 Sieg umwandeln. Natürlich will man im Lager der Sharks die Serie noch einmal nach Kempten holen, hierzu ist ein Sieg am Freitagabend um 20.°° in der Pharmpur Arena unabdingbar. Mit den eigenen Fans im Rücken könnte man dann zuhause Vollgas geben um ein alles entscheidendes Spiel sieben am Dienstag zu erzwingen. Doch bis dahin ist es eben noch der weite und steinige Weg. 



Wobei Kemptens Trainer Sven Curmann ja bereits vor dem Viertelfinale gesagt hat dass er eine lange, intensive und enge Serie erwartet. Und beides ist sie auf jeden Fall bis jetzt auch. Beide Teams schenken sich nichts, man kennt sich bestens, weiß genau über die Stärken und Schwächen des Gegners bescheid und versucht taktisch den entscheidenden Kniff zu finden um den Gegenüber vielleicht doch noch zu überraschen. Es wird viel auf die richtige Mischung ankommen zwischen der notwendigen Aggressivität und dem Vermeiden von Strafzeiten.

Königsbrunn beklagt aktuell den Ausfall des ein oder anderen Spielers, ein Problem, dass die Sharks bereits die ganze Saison begleitet. Jammern ist auch in der Situation das falsche Signal, die zur Verfügung stehenden Spieler haben gezeigt was in ihnen steckt. Kempten hat nach der unglücklichen Niederlage nach Penaltyschießen den Turnaround geschafft und eindrucksvoll demonstriert dass es im Team stimmt und man ein eingeschworener Haufen ist der für und miteinander kämpft.

Unterstützt werden die Jungs um Kapitän Daniel Rau dabei von ihrem siebten Mann, den Fans. Auch zum dritten Spiel in Schwaben setzt sich wieder mindestens ein Fanbus in Bewegung um das Team vor Ort nach vorne zu pushen. Sollte man am Freitag den zweiten Sieg einfahren geht es am Sonntag um 17.30 in Kempten mit Spiel sechs weiter. Bei einer Niederlage wäre die Saison, nach Ansicht von Team und Fans, viel zu früh vorbei. Aber daran verschwendet man an der Iller sowieso keine Gedanken.

 

Verfasser: Presse ESC kempten
Veröffentlicht von Norman Flaake
 
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29.02.2024 - 15:43
Play Off Krimi Teil 5
“Heimfluch” oder “Matchball”

Die Play-Off Serie zwischen Erding und Amberg ist kurios. Bisher konnte keine Mannschaft ihr Heimspiel gewinnen. Zuletzt bezwangen die Wild Lions die Gladiators in Erding mit 2:3 in der Verlängerung. Doch Erding schlug postwendend zurück und glich mit einem 0:3 Erfolg in der Oberpfalz die Serie zum 2:2 aus. Weiter geht es am Freitag, 01.03., ab 20 Uhr wieder in Erding. Man darf gespannt sein, ob der „Heimfluch“ gebrochen werden kann und welche Mannschaft sich den ersten „Matchball“ der Best-Of-Seven Serie sichert. 



Ich kann mich nur wiederholen. Wir müssen an die Leistung vom Sonntag anknüpfen. Konzentriert und engagiert zu Werke gehen. Von der Strafbank wegbleiben und Amberg nicht durch eigene Fehler stark machen. Vielleicht setzten wir uns vor dem Spiel zwei Stunden in den Bus oder ziehen die Auswärtstrikots an,” so Gladiators Trainer Thomas Daffner schmunzelnd. 

 

Da sich beide Teams mittlerweile in und auswendig kennen, werden Kleinigkeiten über Sieg und Niederlage entscheiden. Ein Blick auf die Statistik zeigt, dass beide Mannschaften die wenigsten Strafminuten aller Play-Off Mannschaften aufweisen. Auffällig ist zudem das starke Penalty Killing der Teams. So hat Erding bislang keinen und Amberg nur zwei Treffer in Unterzahl kassiert. Insgesamt fielen in den vier Partien nur 16 Treffer. Dementsprechend dominieren die Defensiv-Abteilungen mit den bärenstarken Torhütern Pätzold und Bätge die Serie. Gelangen Pätzold bereits zwei Shutouts, bringt Bätge die Gladiators Stürmer regelmäßig zur Verzweiflung. Doch würde man der homogenen Mannschaft von Trainer Salinger unrecht tun, sie nur auf ihren Keeper zu reduzieren. Vielmehr überzeugen die Wild Lions mit leidenschaftlichem Einsatzwillen und einer in der Stadtwerke Erding Arena gnadenlosen Chancenverwertung. Die Daffner Truppe wiederum ist meist spielerisch überlegen, erarbeitet sich zahlreiche Einschussmöglichkeiten und gibt bis zur letzten Sekunde kein Spiel verloren. So auch bei der jüngsten Heimniederlage. Vor 1.400 Fans machte der ERSC aus einem Rückstand, Trox traf für die Gladiators, zunächst eine 1:2 Führung. Erst fünf Sekunden vor dem Ende gelang Max Forster der vielumjubele Ausgleich. Dieser verstummte in der Verlängerung, als Lavallee seine Farben zum 2:3 Sieg schoss. In Amberg gelang den Herzogstädtern zwei Tage später mit dem 0:3 Sieg die richtige Antwort. Paul Pfenninger, Petr Pohl sowie Florian Zimmermann erzielten die Treffer und belohnten ihr Team für eine geschlossene Mannschaftsleistung.  

Verfasser: presse Erding Gladiators
Veröffentlicht von Norman Flaake
01.03.2024 - 09:58
Wer folgt Miesbach ins Playoff-Halbfinale?
In der Eishockey-Bayernliga könnte sich einiges entscheiden

An diesem Wochenende geht es im Playoff-Viertelfinale der Eishockey-Bayernliga in den dritten Doppelspieltag. Von ehemals vier Paarungen sind noch drei übriggeblieben, denn zuletzt hat sich der TEV Miesbach mit 4:0-Siegen gegen Klostersee durchgesetzt und damit als erster Vertreter das Halbfinale gebucht. In den verbleibenden drei Begegnungen können bis Sonntag weitere Entscheidungen fallen – müssen aber nicht. Dabei führen in den Serien Peißenberg gegen Landsberg und Königsbrunn gegen Kempten jeweils mit 3:1-Siegen. Alleine im Duell zwischen Vorrundenmeister Erding und dem ERSC Amberg steht es derzeit 2:2-Unentschieden. Dabei „weigerten“ sich bislang beide Teams hartnäckig, ihre Heimspiele zu gewinnen. Am Freitag, 1.März, um 20 Uhr in der Stadtwerke Erding Arena und am Sonntag, 3.März, um 18.30 Uhr im Eisstadion am Schanzl gibt es die nächsten Gelegenheiten für die jeweiligen Gastgeber. Spätestens am 8.März wäre aber mit der siebten Begegnung Ultimo.



Die Amberger Wild Lions sind zweifellos die bislang größte Überraschung im Viertelfinale mit den beiden Siegen in Erding. Immerhin lagen zum Ende der Vorrunde zwischen den Gladiators und dem ERSC sieben Tabellenränge und 27 Punkte. Eine weitere Heimniederlage gegen Amberg „könnte fatale Folgen haben“, befürchtet Thomas Daffner. Deshalb fordert der TSV-Coach von seiner Mannschaft „am Freitag unbedingt daheim zu gewinnen“. Respekt nötigt Daffner unter anderem der körperliche Einsatz der Löwen ab, weil sie beim letzten Gastspiel „unglaubliche 22 Schüsse geblockt“ hatten, dazu noch deren Konsequenz: „Die lauern auf ihre Chancen, wie eine Kobra auf ihre Beute“.

Weniger erfolgreich verliefen dagegen die beiden Heimspiele der Salinger-Truppe, wo bislang noch kein einziger Torerfolg bejubelt werden konnte. Sowohl beim 0:5 als auch beim 0:3 war Erding in Amberg die bestimmende Mannschaft, nutzte gnadenlos auch kleinste Nachlässigkeiten der Löwen. Dabei hatte der ERSC während der Saison enorme Heimstärke gezeigt, gewann im Zeitraum Dezember-Januar neun Spiele in Serie vor heimischem Publikum – auch gegen Spitzenteams. „Es ist an der Zeit, auch daheim mal wieder als Sieger vom Eis zu gehen“, wünscht sich Chris Spanger. Der Teammanager vermeldet außerdem, dass Aron Schwarz – der zuletzt fehlte - wieder mit von der Partie sein kann.

 

Verfasser: Presse ERSC Amberg
Veröffentlicht von Norman Flaake
 
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