Spieltagsrückblick - 10. Spieltag
Bayernliga Vorrunde 2022/2023
Bayernliga
Auswahl:   
 
ESC Kempten - Vereins-/Stadioninfos ESC Kempten 11:3
(6:0, 2:2, 3:1)
ERV Schweinfurt
"Mighty Dogs"
ERV Schweinfurt - Vereins-/Stadioninfos
8. Platz - 12 Pkt.
4/0/0/4 - 27:32 Tore
Tabelle 7. Platz - 13 Pkt.
3/1/2/2 - 38:28 Tore
1/0/0/4 (Heim: 0/0/0/3)  Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N)
2/0/2/1 (Auswärts: 2/0/1/1)
Grottenschlecht - Grottenschlecht Tendenz der letzten 5 Spiele Kleiner Durchhänger - Kleiner Durchhänger
1 Spiel in Serie verloren Aktuelle Serie 2 Spiele in Serie verloren
05.11.2022 - 13:54
Wie eine Ketchupflasche
ESC Kempten überzeugt mit souveränem 11:3 Sieg über den ERV Schweinfurt

Wer kennt das nicht, man öffnet eine Ketchupflasche aber wie sehr man sich auch bemüht, schüttelt und klopft, der Inhalt möchte nicht heraus. Doch kaum bekommt man den ersten Tropfen aus der Flasche, schießt ein ordentlicher Teil des Inhalts wie von selbst heraus.



So ähnlich lief es für die Kemptener Sharks am Freitagabend. Blieben am vergangenen Sonntag gegen Ulm sämtliche Versuche einen Treffer zu erzielen selbst bei über 40 Torschüssen erfolglos, folgte in der Partie gegen die Mighty Dogs der beschriebene Effekt. Nach der frühen Führung durch den starken Rostislav Martynek schien alles wie von selbst zu laufen. Ein beeindruckendes 6:0 stand nach nur 20 Minuten auf der Anzeigetafel. Schweinfurts bester Spieler Christian Masel brachte es im Pauseninterview auch auf den Punkt. Sein Team sei im ersten Abschnitt gar nicht richtig auf dem Eis gewesen, die Köpfe waren wohl noch im Bus. Kempten nutze dies eiskalt und sehr effizient aus. Auch das Überzahlspiel lief hervorragend, vier Gelegenheiten im ersten Abschnitt führten zu vier Treffern, eine überragende Quote. Leid tun konnten einem die Goalies der Gäste, Benedict Rossberg verließ nach dem dritten Gegentreffer nach nicht einmal 12 Minuten sichtlich enttäuscht das Eis. Seinem Backup Leon Pöhlmann erging es indes nicht besser, zu aggressiv die Kemptener Offensive, die sich im ersten Drittel sichtlich in einen Rausch spielte. Kemptens Trainer Brad Miller war nach dem Spiel entsprechend erleichtert: „Wir haben heute nicht viel anders gespielt als in Peißenberg und gegen Ulm. Wir haben die Woche über, wie immer, gut trainiert und die Reihenumstellung greift besser und besser. In Überzahl haben wir unsere Beine bewegt und somit unsere Chancen erspielt die wir diesmal auch genutzt haben, zudem haben wir kaum Strafen genommen (Kempten ist aktuell das fairste Team der Bayernliga). Ich bin sehr zufrieden mit den Jungs, sie haben genau das umgesetzt was wir uns vorgenommen hatten.“

Ab dem zweiten Abschnitt nahem die Sharks, sicher auch in Vorausschau auf das schwere Spiel am Sonntag in Buchloe, etwas den Fuß vom Gas. Trotzdem behielt man die Kontrolle über die Begegnung. Drei Tore durften dann auch die Gäste noch erzielen, zwei davon durch Penaltys. Doch die Sharks konterten diese immer wieder mit schnellen Gegentreffern so das am Ende ein nie gefährdetes 11:3 stand.

 

 

 

Statistik:

 

ESC Kempten – ERV Schweinfurt: 11:3 (6:0,2:2,3:1)

Tore:

1:0 Martynek (Oppenberger,Schäffler)(3.),

2:0 Grözinger (Oppenberger,Schäffler)(6.),

3:0 Oppenberger (Grözinger,Maaßen) (12.),

4:0 Zimmer (Martynek,Przybyla)(13.),

5:0 Oppenberger (Nadeau)(16.).

6:0 Maaßen (Rau,Schäffler)(20.),

6:1 Hood (Penalty) (24.),

7:1 Martynek (Przybyla,Koberger)(25.),

8:1 Zimmer (Przybyla)(30.),

8:2 Masel (Melchior,Hartl)(37.),

9:2 Oppenberger (Kröber,Martynek)(50.),

9:3 Masel (Penalty)(53.),

10:3 Schäffler (Seider)(57.),

11:3 Seider (Przybyla,Martynek)(60.).

 

 

Strafminuten:

ESC Kempten: 6

ERV Schweinfurt: 20

 

Beste Spieler:

ESC Kempten: Rostislav Martynek

ERV Schweinfurt: Christian Masel

 

Zuschauer: 468

Verfasser: Presse ESC Kempten
Veröffentlicht von Norman Flaake
 
EV Pegnitz - Vereins-/Stadioninfos EV Pegnitz
"Ice Dogs"
1:5
(1:1, 0:2, 0:2)
ERSC Amberg
"Wild Lions"
ERSC Amberg - Vereins-/Stadioninfos
14. Platz - 2 Pkt.
0/0/2/6 - 24:49 Tore
Tabelle 6. Platz - 14 Pkt.
4/1/0/4 - 31:23 Tore
0/0/2/3 (Heim: 0/0/2/1)  Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N)
3/0/0/2 (Auswärts: 1/0/0/1)
Grottenschlecht - Grottenschlecht Tendenz der letzten 5 Spiele Es geht aufwärts - Es geht aufwärts
8 Spiele in Serie verloren Aktuelle Serie 1 Spiel in Serie gewonnen
05.11.2022 - 10:45
ERSC am Ende klarer Derbysieger
Pegnitz aber lange gleichwertig / Tanner Campbell Doppeltorschütze

Der ERSC Amberg hat das Derby in der Eishockey-Bayernliga beim EV Pegnitz am Freitagabend klar mit 5:1 gewonnen. Das Ergebnis in einer sehr fairen Begegnung täuscht etwas über den Spielverlauf hinweg, denn die Gastgeber stellten über weite Strecken einen gleichwertigen Gegner und machten den favorisierten Ambergern das Leben schwer. Erst im Schlussdrittel sorgten die Wild Lions für klare Verhältnisse.



Für den ERSC war es praktisch ein Auftakt nach Maß, denn schon nach 117 Sekunden traf Tanner Campell zur Löwenführung, sehr zur Freude der gut 150 mitgereisten Amberger Fans. In der Folge wollten die Gäste nachsetzen, aber das entpuppte sich eher als Strohfeuer. Im Gegenteil, denn nach knapp fünf Minuten kam Pegnitz zum Ausgleich durch Magnus Enk. Das Amberger Defensivverhalten war da nicht konsequent und es wurde dem Gegner zu leicht gemacht. Beide Teams spielten nun eher abwartend, es gab wenig Kombinationen und auch echt brenzlige Situationen vor beiden Toren blieben aus. Auch Überzahlmöglichkeiten für beide Teams kurz vor der ersten Pause brachten nichts Zählbares.

Der ERSC begann auch den Mittelabschnitt zunächst in Unterzahl, aber dank zweier starker Paraden von Timon Bätge ohne Gegentor. Beide Teams konnten sich keine besonderen Vorteile erarbeiten und es schien auch so, als wollte keines ein höheres Risiko gehen. Mit der Zeit hatten die Löwen etwas mehr Spielanteile, ohne aber das Spiel zu bestimmen. So fiel das 1:2 für die Amberger etwas überraschend: Aron Schwarz wurde von seinem Bruder Felix vor dem Pegnitzer Tor freigespielt und verwandelte sicher. Kurz vor Drittelende konnte dann Felix Köbele nach Vorarbeit von Shawn Campbell und Brett Mennear erstmals für einen Zwei-Tore-Vorsprung der Amberger sorgen.

Im Schlussdrittel drängen die Löwen dann auf den vorentscheidenden vierten Treffer, haben dann sogar eine Überzahlsituation und hätten bei einem Break beinahe ein Gegentor kassiert – was aber dank Bätge verhindert wurde. Der ERSC hatte nun aber Spiel und Gegner doch besser im Griff und letztendlich war es Mennear, der mit dem 1:4 für klare Verhältnisse sorgte. Für den schönsten Treffer des Abends – in Vorbereitung und Vollendung – sorgte wenig später nochmals Tanner Campbell zum 1:5 und gleichzeitig auch für den Schlusspunkt.

 

EV Pegnitz – ERSC Amberg 1:5 (1:1,0:2,0:2)

Tore: 0:1 (2.) T.Campbell (Pronath), 1:1 (6.) Enk (Seibel), 1:2 (29.) A.Schwarz (F.Schwarz, Söllner), 1:3 (38.) Köbele (S.Campbell, Mennear), 1:4 (52.) Mennear (Köbele, Frank), 1:5 (54.) T.Campbell (Kirchberger, Pronath).

Strafen: Pegnitz 4, Amberg 6 Minuten. Zuschauer: 700

Verfasser: Presse ERSC Amberg
Veröffentlicht von Norman Flaake
 
ESC Dorfen - Vereins-/Stadioninfos ESC Dorfen
"Eispiraten"
2:6
(1:2, 0:1, 1:3)
ESV Buchloe
"Pirates"
ESV Buchloe - Vereins-/Stadioninfos
12. Platz - 6 Pkt.
1/0/3/3 - 19:28 Tore
Tabelle 9. Platz - 12 Pkt.
4/0/0/4 - 26:35 Tore
1/0/2/2 (Heim: 0/0/1/0)  Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N)
3/0/0/2 (Auswärts: 2/0/0/0)
Grottenschlecht - Grottenschlecht Tendenz der letzten 5 Spiele Es geht aufwärts - Es geht aufwärts
4 Spiele in Serie verloren Aktuelle Serie 3 Spiele in Serie gewonnen
05.11.2022 - 10:44
Freibeuter setzen ihren Beutezug weiter fort
ESV Buchloe gelingt beim 6:2 Erfolg in Dorfen sogar der bislang höchste Sieg der Saison

Dorfen/Buchloe (chs) Der ESV Buchloe hat am Freitagabend beim Piratenduell in Dorfen seine Siegesserie weiter ausgebaut. Gegen die Oberbayern sicherten sich die Gennachstädter beim letztlich souveränen 6:2 (2:1, 1:0, 3:1) Erfolg damit den vierten Sieg in Folge und schoben sich auch in der Tabelle auf den begehrten achten Rang vor.



Schon der Auftakt verlief dabei für die Buchloer nahezu optimal. Denn gerade einmal drei Minuten waren absolviert, ehe die Rot-Weißen in Front gingen. Nachdem Andreas Schorer in einer Druckphase zunächst noch am Pfosten gescheitert war, schnappe sich Michal Petrak die Scheibe und bewies tolles Auge. Sein sehenswertes Zuspiel vollendete Luis Hegner zur frühen Führung, dem somit der erste Bayernliga-Treffer glückte. Danach entwickelte sich ein eher ausgeglichenes Startdrittel, in dem die ganz großen Torszenen eher Mangelware blieben – was aber durchaus auch an den gut stehenden Defensivreihen beider Teams lag. Erst als ein Flachschuss von Lucas Ruf von der Blauen Linie ESC-Keeper Andreas Marek zum 2:0 durchrutschte, durfte wieder gejubelt werden – zumindest auf Buchloer Seite (17.). Aber auch die Gastgeber kamen noch vor der Pause zu ihrem ersten Tor. Unmittelbar vor der Sirene verkürzte Sandro Schröpfer auf 2:1, als er ESV-Schlussmann Dominic Guran per Bauertrick überwand (20.).

Auch im Mitteldrittel änderte sich anfangs am Spielverlauf praktisch nichts. Beide Teams hatten zwar die ein oder andere Gelegenheit, doch weitere Tore sollten erst einmal keine fallen. Erst gegen Drittelmitte baute der ESV seinen Vorsprung dann wieder aus. Nach einem gewonnenen Bully in der Offensivzone brachte man die Scheibe direkt zum Tor und letztlich belohnte Felix Schurr dies per Abstauber zum 3:1 (30.). Anschließend ließen die Buchloer nicht all zu viel vor dem eigenen Tor zu, da man weiter sicher stand, weshalb es mit der Führung auch das zweite Mal in die Kabinen ging.

Aus diesen kamen die Gastgeber im letzten Durchgang nochmals motiviert zurück. Der erste Wechsel gehörte den Eispiraten, die jetzt natürlich kommen mussten. Doch statt des Anschlusstreffers machten auf der Gegenseite die Buchloer das wichtige 4:1. Einen guten Forcheck von David Amort schloss Robert Wittmann mit einem Schuss in den rechten Torwinkel ab (43.). Von diesem Treffer sollten sich die Hausherren nicht mehr erholen – ganz im Gegenteil. Denn nachdem das 4:1 dem ESC sofort wieder den Wind aus den Segeln genommen hatte, kam es noch schlimmer für den Tabellenzwölften. Einen Alleingang von Alexander Krafczyk parierte Torwart Marek zwar noch stark, doch der Buchloer-Angreifer brachte die Scheibe von hinter dem Tor sofort wieder in den Slot, wo ein Dorfener Verteidiger diese ins eigene Tor lenkte. (48.). Und dem etwas kuriosen 5:1 ließen die Buchloer drei Minuten später sogar noch den sechsten Treffer folgen, wo sich mit Torschütze Philip Zabel erneut ein junger Spieler über sein Premierentor freuen durfte (51.). Das Spiel war zu diesem Zeitpunkt natürlich längst entschieden, sodass in den letzten Minuten nicht mehr viel passierte. Einzig Benedikt Dietrich betrieb mit dem 6:2 im Powerplay in der Schlussminute nochmals etwas Ergebniskosmetik für die Gastgeber (60.).

 

Am verdienten Auswärtssieg der Pirates änderte dies freilich nichts mehr. Die Buchloer können nach dem vierten Sieg in Folge nun am Sonntag zu Hause mit breiter Brust ins Allgäu-Derby gegen den punktgleichen Tabellennachbarn ESC Kempten gehen (17 Uhr). Ein packendes Duell ist hier vorprogrammiert, denn auch die Sharks haben sich am Freitagabend mit einem 11:3 Kantersieg über Schweinfurt schon einmal warmgeschossen.

Verfasser: Presse ESV Buchloe
Veröffentlicht von Norman Flaake
05.11.2022 - 10:46
Viel Aufwand, aber fast kein Ertrag
ESC Dorfen wird im Piratenduell für seinen Chancenwucher bestraft

Dorfen – Lange Zeit haben sie toll gekämpft, aber zu viele Tormöglichkeiten ausgelassen. Dann wurden die Eispiraten des ESC Dorfen beim 2:6 (1:2, 0:1, 1:3) von den Pirates des ESV Buchloe eiskalt bestraft.



  Für Torhüter Andreas  Marek und Verteidiger Florian Fischer waren es die Saisonpremieren bei den Eispiraten, aber vom Feldspieleraufgebot fehlten auch diesmal wieder neun Stammkräfte. Dorfen war den Freibeutern aus dem Allgäu von Beginn an dennoch mehr als ebenbürtig. Beim überlegt herausgespielten Führungstreffer durch Luis Hegner ließ Buchloe Klasse aufblitzen, aber bereits vorher hatten Urban Sodja und Christoph Hradek sehr gute Einschussmöglichkeiten auf ESC-Seite nicht nützen können. Drei Minuten später ließen die Pirates nochmal ihr Können aufblitzen, als Robert Wittmann wie durch Slalomstangen sich durchdribbelte, für Felix Schurr auflegte, der aber die Scheibe am ESC-Tor vorbeidrosch.

  Was die Eispiraten in der Folge auch versuchten, die Scheibe wollte einfach nicht ins Eckige. Bei einer Überzahl waren allein fünf Abschlüsse zu verzeichnen, aber der 21-jährige Dominic Guran im Gäste-Tor konnte mit Können, aber auch ganz viel Glück seinen Kasten sauber halten. Da wurde ein Schuss von Fabian Kanzelsberger abgefälscht, für den Keeper unhaltbar, aber auch am Tor vorbei. Aus bester Position kam Hradek zum Abschluss, aber mit irgendeinem Ausrüstungsteil konnte Guran noch abwehren.  Es dauerte lange, aber Buchloe konnte sich mal befreien. Dann bewahrheitete sich die alte Eishockeyweisheit „jeder Schuss aufs Tor ist gefährlich“, als Lukas Ruf platziert, aber nicht unhaltbar von der blauen Linie zum 2:0 traf. Wenn alles Filigrane nicht hilft, muss der gute alte Bauerntrick herhalten und mit diesem gelang Sandro Schroepfer 24 Sekunden vor der Pause der Anschlusstreffer.

  Die Gäste nahmen noch eine Strafzeit mit ins zweite Drittel, aber die egalisierte kurz nach Wiederbeginn Gasper Susanj mit seinen zwei Minuten. Die Partie wurde nun offener und Torchancen gab’s zur Genüge auf beiden Seiten. Nach einem Bully und dem anschließenden Tohuwabohu vor Marek schaltete Buchloes Felix Schurer am schnellsten zum 3:1. Dafür übertrafen sich Hradek, Sodja und Co. im Auslassen bester Tormöglichkeiten. Der Ex-Waldkraiburger Hradek hätte in den ersten beiden Spielabschnitten allein schon für einen ganz anderen Spielstand sorgen können.

   „Man kann den Burschen keine Vorwürfe machen, sie versuchen alles“, resümierte Trainer Franz Steer noch beim zweiten Pausengang.  Zwei Treffer Rückstand sind nicht die Welt, aber Steers Schützlinge schienen zum Schlussdurchgang auch ein wenig den Glauben verloren zu haben. Dafür spielten die Gäste ihre Routine immer mehr aus. Sie hatten auch das Glück, das den Eispiraten fehlte. So sprang zu ihrem 4:1 durch Nico Nieberle der Puck von einem ESC-Schläger abgefälscht, an Marek vorbei ins Netz. Als Marek spektakulär den anstürmenden Alexander Krafczyk stoppte, fand der Puck über Verteidiger Hubers Schlittschuh den Weg über die Linie zum 5:1. Selbst nach dem sechsten Buchloer Treffer durch Philip Zabel kämpften die Eispiraten wacker weiter. In der Schlussminute gelang Benedikt Dietrich in Überzahl wenigstens noch ein Treffer – ein schwacher Trost.

Statistik:

Tore/Vorlagen: 0:1 (4.) Hegner (Petrak), 0:2 (17.) Ruf (Schurer), 1:2 (20.) Schroepfer (Susanj, Sodja), 1:3 (30.) Schurer (C. Wittmann), 1:4 (43.) Nieberle (Amort), 1:5 (48.) Krafczyk, 1:6 (51.) Zabel (Simon), 2:6 (60.) Dietrich (Suanj, Sodja / 5-4)   Hauptschiedsrichter: Sebastian Alt, Florian Fröhlich; Strafminuten: ESC 8 /ESV 8;  Zuschauer: 128

Verfasser: HELMUT FINDELSBERGER / Erdinger-Dorfener Anzeiger
Veröffentlicht von Norman Flaake
 
TEV Miesbach - Vereins-/Stadioninfos TEV Miesbach 4:3 n.V.
(2:1, 1:2, 0:0)
VfE Ulm/Neu-Ulm
"Devils"
VfE Ulm/Neu-Ulm - Vereins-/Stadioninfos
1. Platz - 25 Pkt.
8/0/1/0 - 47:23 Tore
Tabelle 5. Platz - 19 Pkt.
6/0/1/2 - 41:30 Tore
5/0/0/0 (Heim: 2/0/0/0)  Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N)
4/0/0/1 (Auswärts: 2/0/0/1)
Spitzenform - Spitzenform Tendenz der letzten 5 Spiele Spitzenform - Spitzenform
6 Spiele in Serie gewonnen Aktuelle Serie 2 Spiele in Serie gewonnen
05.11.2022 - 10:46
Siebter Sieg in Folge für den TEV

Zum vierten Spiel innerhalb von sieben Tagen für den TEV waren am Freitag die Devils aus Ulm zu Gast im MiaHelfnZam-Stadion. Die Devils sind bisher die Überraschungsmannschaft der Saison und belegten vor der Partie Platz 5 in der Tabelle. Trainer Michael Baindl musste erneut auf Maxi Meineke verzichten, der weiterhin an einer Schulterverletzung laboriert. Zudem kamen Lukas Kögl und Kilian Mühlpointner bei der SG Schliersee / Miesbach 1b in der Landesliga zum Einsatz. Im Tor wechselte Baindl wieder und es stand Anian Geratsdorfer zwischen den Pfosten.



Die Gäste standen von Beginn an tief und lauerten auf Konter. Aber bereits nach drei Minuten konnte der TEV den Abwehrriegel zum ersten Mal durchbrechen. Bohumil Slavicek konnte einen Aufbaupass der Gäste an der Bande abfangen und spielte die Scheibe schnell weiter in die Mitte auf Florian Heiß. Heiß hatte dann viel Platz in Slot und versenkte die Scheibe trocken zum 1:0. Der TEV blieb nach dem Tor am Drücker und versuchte weiterhin eine Lücke in der Ulmer Hintermannschaft zu finden. Die beste Möglichkeit hatte Michael Grabmaier im Überzahl, aber nach einem starken Pass von Stefano Rizzo verzog er knapp am leeren Tor. Nach genau zehn Minuten kamen die Gäste dann zum Ausgleich. Nach einem stark ausgespielten Konter über Michael Wirz und Martin Podesva musste Stefan Rodrigues am langen Pfosten nur noch den Schläger reinhalten und überwand Geratsdorfer zum 1:1. Auch Ulm hatte dann im Powerplay eine Riesenchance, aber auch Simon Klingler traf das leere Tor nicht. Kurz vor der Drittelpause entbrannte dann nochmals Jubel im MiaHelfnZam-Stadion. Johannes Bacher spitzelte die Scheibe clever aus der eigenen Zone und hatte zusammen mit Bohumil Slavicek eine 2 auf 1 Situation. Bacher kam zum Abschluss, aber diesen konnte David Heckenberger zunächst halten. Der Abpraller fand aber den Weg auf den Schläger von Nick Endress und Endress traf aus kurzer Distanz zum 2:1.

Im zweiten Abschnitt war der TEV dann tonangebend und setzte dich immer wieder im Ulmer Drittel fest. So erspielte man sich zahlreiche Chancen, scheiterte aber immer wieder an Heckenberger. In der 34.Minuten war dann aber Heckenberger erneut geschlagen. Der TEV erkämpfte sich in der Ecke die Scheibe und Ales Furch spielte Matthias Bergmann vor dem Tor herrlich frei und sein Schuss rutschte dann Heckenberger durch die Beine zum 3:1. Nur kurz darauf hatte der TEV sowas wie die Vorentscheidung auf dem Schläger. Nach einem schönen Solo von Michael Grabmaier legte er quer für Benedikt Pölt, der schnell abschloss, jedoch am Innenpfosten scheiterte. In der 37.Spielminute gab es dann eine Strafe für Ulm wegen zu vielen Spielern auf dem Eis. Diese numerische Überzahl konnte der TEV aber nicht nutzen. Im Gegenteil waren es die Ulmer die mit einem Mann weniger binnen einer Minute zum Ausgleich kamen. Zunächst gab es nach einem Foul an Stefan Rodrigues einen Penalty für Ulm, welchen Podesva gekonnt verwandelte und nur eine Minute später war Rodrigues nach einem TEV Puckverlust wiedef alleine vor Geratsdorfer, der auch dieses mal machtlos war bei dem Ulmer Angriff und so ging es mit einem 3:3 in die Drittelpause.

Im letzten Drittel das gleiche Bild wie in den ersten 40 Minuten. Der TEV rannte immer wieder an und versuchte durch das Ulmer Abwehrbollwerk zu kommen und die Gäste versuchten mit Kontern Nadelstiche zu setzen. Die Abschlüsse des TEV waren dabei leider zu ungenau oder Gästekeeper Heckenberger war zur Stelle. Auf der anderen Seite rückte nun immer mehr Anian Geratsdorfer ins Rampenlicht, da die Ulmer zu immer mehr Konter kamen. Insgesamt drei Alleingänge parierte der TEV Schlussmann und rettete den TEV Sekunden vor Ende der Partie mit einer Glanzparade in die Verlängerung.

Dort war dann auch der TEV wieder am Drücker und in der 64.Minute war es dann Bohumil Slavicek der seiner Mannschaft den Zusatzpunkt sicherte. Nick Endress erkämpfte sich an der Bande die Scheibe und legte sofort ab auf den vor dem Tor lauernden Slavicek, der dann aus der Drehung mit der Rückhand Heckenberger zum 4:3 überwinden konnte und somit feierte der TEV den siebten Sieg in Folge.

Für den TEV geht es weiter mit zwei Kracherspielen. Zunächst ist man am Sonntag um 17.45 Uhr zu Gast beim Tabellenvierten, den Peißenberg Miners. Am Freitag dann wieder ein Spitzenspiel im MiaHelfnZam-Stadion. Zu Gast dann um 20 Uhr der Tabellenzweite, die EA Schongau.

TEV Miesbach – Devils Ulm / Neu-Ulm 4:3 n.V. (2:1/1:2/0:0/1:0)

Torfolge:

1:0 3.Min Florian Heiß (Slavicek);

1:1 11.Min Stefan Rodrigues (Podesva, Wirz);

2:1 20.Min Nick Endress (Slavicek, Bacher);

3:1 34.Min Matthias Bergmann (Furch, Grabmaier);

3:2 38.Min Martin Podesva (Penaltyschuss) 4-5SH;

3:3 39.Min Stefan Rodrigues (Klingler) 4-5SH;

4:3 64.Min Bohumil Slavicek (Endress, Bergmann);

Zuschauer: 375

Strafen: TEV 6 – Ulm 10

Beste Spieler: Slavicek / Heckenberger

Verfasser: Presse TEV Miesbach
Veröffentlicht von Norman Flaake
07.11.2022 - 09:53
DEVILS entlocken beim Tabellenführer einen hart erarbeiteten Auswärts-Punkt

Eine schwere Aufgabe hatten die DEVILS vor sich: zu Gast war man im MiaHelfnZam-Stadion des nahezu ungeschlagenen Spitzenreiters TEV Miesbach - bisher zwang lediglich Amberg zu Hause den TEV in die Verlängerung….  



Der Gastgeber begann stark, aber die DEVILS waren auf der Hut:   man stand tief und lauerte auf Konter. In Minute 3 wurde Goalie Heckenberger das erste Mal bezwungen - Miesbachs Heiss traf zum 1:0. Der TEV drückte weiter, aber die Ulmer standen sicher und lauerten weiter auf ihre Chance: ein sehenswerter Konter über Wirz und Podesva versenkte Stefan Rodrigues abgeklärt zum Ausgleich (11. Min). Es entwickelte sich ein spannendes Spiel beider Teams. Kurz vor der Drittelpause fand ein Abpraller des TEV durch Endress (20. Min) aus kurzer Distanz doch noch den Weg ins Tor. So ging es mit einem 2:1 in die Pause.    Im zweiten Abschnitt blieb Miesbach am Drücker, scheiterte aber immer wieder am hellwachen Heckenberger. In der 34. Minute spielte sich Bergmann vor dem Tor frei und netzte zum 3:1 ein.   Auch eine weitere Unterzahl schreckte die Devils nicht ab: nach einem Foul an Rodrigues bekamen die Ulmer einen Penalty zugesprochen, den Podesva gekonnt lässig verwandelte - und nur eine Minute später war es erneut in Unterzahl Rodrigues, der den Gastgeber-Goalie gnadenlos überwand. So ging es mit einem hart erkämpften 3:3 in die Drittelpause.    Im letzten Drittel hielten die Ulmer an Ihrer Taktik fest: man stand sicher, blockte Schüsse und versuchte über Konter Akzente zu setzen. Ein ums andere Mal war der Schlussmann der Gastgeber gefordert, aber ebenso stark hielt Heckenberger in der hochklassigen Partie.   So hieß es folgerichtig: ab in die Verlängerung.    In dieser sicherte Slavicek seiner Mannschaft in der 64. Minute den Zusatzpunkt. Dennoch konnten die Ulmer hochzufrieden einen wertvollen Punkt aus Miesbach entführen - und sich Platz 3  der aktuellen Tabelle sichern!     TEV Miesbach – Devils Ulm/Neu-Ulm   4:3 n.V. (2:1; 1:2; 0:0; 1:0)

Verfasser: Presse Devils Ulm
Veröffentlicht von Norman Flaake
 
TSV Erding - Vereins-/Stadioninfos TSV Erding
"Gladiators"
4:3
(0:1, 2:1, 2:1)
TSV Peißenberg
"Miners"
TSV Peißenberg - Vereins-/Stadioninfos
11. Platz - 8 Pkt.
2/1/0/5 - 28:29 Tore
Tabelle 3. Platz - 19 Pkt.
5/2/0/1 - 49:25 Tore
1/1/0/3 (Heim: 1/0/0/1)  Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N)
2/2/0/1 (Auswärts: 0/2/0/0)
Kleiner Durchhänger - Kleiner Durchhänger Tendenz der letzten 5 Spiele Spitzenform - Spitzenform
2 Spiele in Serie verloren Aktuelle Serie 1 Spiel in Serie gewonnen
05.11.2022 - 10:43
Miners unterliegen nach hartem Kampf in Erding

Beide Mannschaften gaben sich von Beginn an einen offenen Schlagabtausch. Nach dem 1. Drittel stand es etwas überraschend 1:0 für die Peißenberger. Brett Mecrones brachte sein Team in Führung, obwohl Erding die besseren Torchancen hatte.



Das muntere auf und ab ging auch im Mittelabschnitt, weiter. Auch hier war das Chancenplus auf Erdinger Seite, aber es waren wieder die Miners, die zum 2:0 treffen konnten. Derek Mecrones machte den Treffer. In der 33. Minute brachten sich dann auch die Hausherren in Form von Mark Waldhausen auf die Anzeigetafel. Es brauchte aber auch eine Überzahlsituation um Korbinian Sertl zu überwinden, der bis dahin alles parieren konnte, was auf das Tor kam. Nur wenige Sekunden später machte Erik Modlmayr sogar den verdienten Ausgleich. Mit dem 2:2 ging es in die zweite Pause.


Kraft tanken für das Schlussdrittel um doch als Sieger vom Eis zu gehen, aber der Doppelschlag zu Beginn des letzten Drittels sollte die Gladiators auf die Siegerstraße führen. Philipp Michl und Sebastian Busch sorgten für eine 4:2 Führung die für die Miners zu einer großen Herausforderung wurde. Trotz des großen Ansturm auf das Tor von Erdings Torhüter Christoph Schedlbauer, brachten es die Peißenberger nur noch zum Anschlusstreffer, dem 4:3, in Unterzahl, durch Martin Andrä. Auch die Option des 6. Feldspielers, half nicht mehr den Ausgleich zur Rettung in die Overtime, zu erzielen.


Am Ende bekamen die 570 Zuschauer ein tolles Eishockeyspiel zu sehen, mit dem besseren Ende für Erding.
Am Sonntag erwarten die Miners den TEV Miesbach in der heimischen Eissporthalle. Das wird nochmal ein richtig harter Brocken an diesem Wochenende. Wir wünschen uns einen tollen Eishockeyabend und diesmal mit dem besseren Ende für unsere Mannschaft. Also kommt ins Stadion und unterstützt das Team weiter wie bisher für den Sieg und die wichtigen 3 Punkte.

Verfasser: Presse TSV Peißenberg
Veröffentlicht von Norman Flaake
 
EC Pfaffenhofen - Vereins-/Stadioninfos EC Pfaffenhofen
"Eishogs"
5:7
(0:2, 4:1, 1:4)
ESC Riverrats Geretsried ESC Riverrats Geretsried - Vereins-/Stadioninfos
15. Platz - 0 Pkt.
0/0/0/7 - 13:69 Tore
Tabelle 13. Platz - 5 Pkt.
1/1/0/6 - 27:38 Tore
0/0/0/5 (Heim: 0/0/0/4)  Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N)
1/1/0/3 (Auswärts: 1/1/0/1)
Grottenschlecht - Grottenschlecht Tendenz der letzten 5 Spiele Kleiner Durchhänger - Kleiner Durchhänger
7 Spiele in Serie verloren Aktuelle Serie 1 Spiel in Serie gewonnen
07.11.2022 - 20:35
ECP dreht 0:3 Rückstand und verliert am Ende dennoch
5:7 Niederlage gegen Geretsried

Pfaffenhofen (oex). Eine Achterbahn der Emotionen erlebten die gut 200 Zuschauer am Freitagabend in der Partie der Bayernliga zwischen dem EC Pfaffenhofen und dem ESC Geretsried. Jubeln konnten schließlich aber lediglich die Gästefans, nachdem ihre Mannschaft am Ende mit einem 7:5 (2:0; 1:4; 4:1) Erfolg alle drei Punkte mit nach Hause nehmen konnte.



Es war sicherlich kein Eishockeyschmankerl, das die Fans beider Teams zu sehen bekamen, aber das war angesichts des Tabellenstandes beider Mannschaften auch nicht zu erwarten. So lebte die Partie überwiegend von der Spannung, was vor allem den ECP-Fans nach der Serie deutlicher Niederlagen wieder einmal ein ganz anderes Gefühl bescherte. So lebte die Hoffnung auf den ersten Punktgewinn bis wenige Minuten vor Schluss, ehe sie sich aber doch noch zerschlug. Zuvor hatten sie sich an einer Aufholjagd ihrer Mannschaft erfreuen können, die mit einem fulminanten Zwischenspurt aus einem 0:3 Rückstand eine 4:3 Führung gemacht hatte, am Ende aber dennoch wieder mit leeren Händen dastand. Gleich zu Beginn handelten sich die Hausherren zwei schnelle Strafzeiten in einer sonst sehr fairen Begegnung ein. Während sie die erste davon noch schadlos überstehen konnten, nutzten die Gäste die zweite zur Führung durch Josef Reiter (5.) Und als nur knapp zwei Minuten später ein katastrophaler Fehlpass im eigenen Drittel das 0:2 durch Benedikt May ermöglichte (7.), schien die Partie den gleichen Verlauf zu nehmen, wie all die letzten Spiele zuvor. Zumal die eigenen Möglichkeiten wieder einmal vergeben wurden. So nahmen die Gäste ihren Vorsprung mit in die Pause und als sie diesen in der 25. Minute durch Klaus Berger sogar weiter ausbauen konnten, hatten wohl auch die größten Optimisten unter den ECP-Fans die Hoffnung auf ein Comeback ihrer Mannschaft aufgegeben. Doch nur gut 30 Sekunden nach dem 0:3 bugsierte Robert Neubauer aus dem Gewühl heraus die Scheibe zum Anschlusstreffer über die Linie. Dies war der Startschuss für eine Aufholjagd, die man den angeschlagenen Gastgebern nicht zugetraut hätte. Coach Petr Fical stellte auf zwei Reihen um, die die River Rats nun unter Druck setzten. In der 32. Minute zog Michael Pfab einfach mal ab und der Puck schlug zum 2:3 im Gästetor ein. Jetzt wirkte Geretsried etwas konsterniert, zumal Liam Hätinen in der 37. Minute einen schönen Spielzug mit dem Ausgleich abschloss und damit für Jubel bei den ECP-Fans sorgte. Doch es sollte noch besser kommen. Wenige Sekunden vor der zweiten Pause reagierte Robert Gebhardt nach einem Abpraller vor dem Tor am schnellsten und nährte damit die Hoffnung auf den ersten Punktgewinn. Im letzten Abschnitt tat sich zunächst nicht allzu viel. Bis zur 45. Minute, als es ESC-Verteidiger Marek Haloda einfach mal von der blauen Linie versuchte und Hannes Kiefer im ECP-Tor das Nachsehen hatte. Doch damit nicht genug. Noch in der gleichen Minute nutzte Florian Strobl die Verwirrung bei den Hausherren und drehte mit seinem Treffer die Partie erneut. Damit war aber noch keine Entscheidung gefallen. Beide Mannschaften kämpften in der Folgezeit zwar um jeden Meter Eis, wirklich gute Möglichkeiten ergaben sich zunächst jedoch nicht. Dann aber traf Xaver Hochstraßer in der 53. Minute zum 4:6 und wenig später Daniel Bursch zur Entscheidung. Die Gastgeber gaben sich dennoch nicht geschlagen.und kamen durch Kareem Hätinen, einen ihrer besten an diesem Abend, nochmals heran (58.) Petr Fical reagierte sofort und nahm seinen Torhüter für einen sechsten Feldspieler vom Eis. Danach spielten sich noch turbulente Szenen vor dem Gästetor ab, ein Treffer sollte aber nicht mehr gelingen. „Wie wir nach dem 0:3 wieder zurückgekommen sind, verdient Respekt,“ hatte Petr Fical trotz der neuerlichen Niederlage auch ein Lob für seine Mannschaft parat, musste aber nach wie vor auch die individuellen Fehler bemängeln, die immer wieder zu unnötigen Gegentoren führen.

 

EC Pfaffenhofen: Kieferr, Weiner, Hätinen L., Ermakov, Eisenhofer, Eder, Lohrer, Hätinen K., Münzhuber, Morissette, Felsöci J., Strack, Neubauer, Gebhardt, Callaghan, Thebing, Pfab M., , Meier, Felsöci D., Weber

 

Tore:  0:1 (5.) Reiter (May, Haloda 5:4); 0:2 (7.) May (Reiter); 0:3 (25.) Berger (Horvath, Fuchs); 1:3 (25.) Neubauer (Morissette, Eder); 2:3 (32.) Pfab (Hätinen K., Gebhardt); 3:3 (37.) Hätinen L. (Morissette, Eder); 4:3 (40.) Gebhardt (Hätinen K., Meier); 4:4 (45.) Haloda (May); 4:5 (45.) Strobl (Horvath); 4:6 (53.) Hochstraßer; 4:7 (55.) Bursch (Hochstraßer); 5:7 (58.) Hätinen K. (Meier)

 

Strafen:  ECP  10  ESC 6

 

Zuschauer: 240

Verfasser: Presse EC Pfaffenhofen
Veröffentlicht von Norman Flaake
 
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