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EHC Königsbrunn |
3:2 n.V. (1:1, 1:0, 0:1) |
Peißenberg Miners |
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(Heim: 0/0/0/0) |
Die letzten 5 Spiele
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Aktuelle Serie |
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| 07.02.2026 - 13:53 |
Königsbrunn startet mit erstem Sieg ins Viertelfinale
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Der EHC Königsbrunn feierte am Freitag einen gelungenen und verdienten Einstand in die Play-offs der Saison 2025/2026. In der Serie Best-of-Seven besiegten die Brunnenstädter die Peißenberg Miners in der heimischen Pharmpur EISARENA mit 3:2 nach Verlängerung und holten sich damit den ersten Sieg.
Königsbrunn musste neben den Langzeitverletzten Luca Kinzel und Moritz Weißenhorn auf den Top-Scorer Peter Brückner und Goalie Stefan Vajs verzichten. Dafür absolvierten die beiden Neuzugänge Hugo Turcotte und Johan Lorraine ihre erste Partie für den EHC. Im Königsbrunner Tor stand von Beginn an Benni Beck, als Backup saß Joshua Appler auf der Bank.
Die Partie startete turbulent, nach gerade mal 40 Sekunden zog Peißenberg gleich die erste Strafzeit, der EHC früh mit der ersten Überzahlsituation. Statt ein Tor zu erzielen, kassierte der EHC in der zweiten Spielminute das 0:1, nach einem schnellen Gegenstoß legte Weiland Parrish die Scheibe mit einem No-Look-Pass auf Ryan Murphy ab, der die Scheibe dann im Königsbrunner Gehäuse versenkte. Die zahlreich mitgereisten Peißenberger hatten allerdings nur kurz Grund zum Jubeln, denn 35 Sekunden später fiel der Ausgleich. Beim Überzahlspiel landete die Scheibe bei Dominic Erdt, der sich nicht zweimal bitten ließ und den Puck ins Tor von Xaver Nagel zimmerte. Die Partie wurde intensiv geführt, mit Chancen auf beiden Seiten. Weitere Treffer fielen aber keine, so dass es mit dem leistungsgerechten 1:1 ein erstes Mal in die Kabinen ging.
Im Mittelabschnitt musste der EHC zunächst in doppelter Unterzahl antreten, doch Königsbrunn verteidigte leidenschaftlich. In der 26. Spielminute verhinderte nur der Außenpfosten einen Treffer durch Marco Riedl, gleich danach kassierten die Miners für einen Bandencheck eine fünfminütige Strafe. Der EHC verpasste es aber, ein Tor nachzulegen. Es blieb ein hochintensiver Kampf auf Augenhöhe, bei dem um jeden Quadratzentimeter gekämpft wurde. Königsbrunn betrieb Chancenwucher, die Miners kassierten dann eine weitere fünfminütige Strafe, erneut wegen Bandencheck. Aber auch Marc Streicher musste mit auf die Strafbank, es ging nun Vier gegen Vier weiter. Den nächsten Treffer markierte der EHC, in der 36. Spielminute legte Johann Lorraine den Puck für Stefan Rodrigues ab, der einfach mal Maß nahm und die Scheibe über die Schulter des Goalies ins Kreuzeck nagelte. Königsbrunn blieb weiter in Überzahl und hatte in der 39. Spielminute eine weitere gute Chance, Zählbares sprang aber nicht dabei heraus.
Im letzten Spielabschnitt bejubelten die Königsbrunner Fans Johan Lorraine, der die Scheibe im Peißenberger Tor versenkte. Doch der EHC hatte einen Mann zuviel auf dem Eis, so dass es statt einem weiteren Tor eine Strafzeit setzte. In der 43. Spielminute hatte Clay Ellerbrock bei einer Zwei auf Eins Chance das 3:1 auf dem Schläger, doch der Puck wollte nicht ins Tor. Die Miners machten es besser und legten in der 46. Spielminute und in Überzahl den 2:2 Ausgleich nach. Beide Mannschaften hatten ihre Chancen, in der 54. Spielminute traf Dejan Vogl nur die Latte. Nach 60 Spielminuten stand es immer noch 2:2, so dass es danach in die Overtime ging.
Beide Teams mussten nun mit jeweils vier Feldspielern für zehn Minuten die Entscheidung suchen. Nachdem Dejan Vogl für einen Bandencheck an Marco Sternheimer für zwei Minuten auf die Strafbank geschickt wurde, hatten die Brunnenstädter erneut Überzahl. Dieses Mal konnte der EHC den Vorteil nutzen, obwohl der Peißenberger Keeper eine erste Großchance zunichte machte. Einen Schlagschuss von Hugo Turcotte konnte er aber nicht mehr abwehren, der EHC Königsbrunn gewann somit in der 64. Spielminute durch Sudden Death.
Es war ein über weite Strecken ausgeglichenes Spiel zweier gleichwertiger Mannschaften, bei dem am Ende die Königsbrunner das bessere Ende für sich hatten. Coach Bobby Linke ist heilfroh über den Sieg, die Partie war nichts für schwache Nerven: „Ich habe die Begegnung so erwartet, gegen einen Gegner, der durch die Pre-Play-offs voll im Spiel ist. Peißenberg war im Wettkampf-Modus, wir haben Zeit gebraucht, um den Kampf anzunehmen. Es wurde noch nicht die Härte geführt, die jeder erwartet hatte, das ist aber auch völlig in Ordnung so. Wir haben zuerst nicht gut verteidigt, bekommen den ersten Treffer und waren da zu schlampig. Offensiv hatten wir unsere Möglichkeiten, haben aber zu wenig daraus gemacht. Im zweiten Abschnitt haben wir besser gespielt. Allerdings konnten wir aus unseren Überzahlsituationen kein Kapital schlagen. Unsere Passqualität war heute erschreckend schwach. Im letzten Drittel ging das Spiel dann hin und her, da hätten es beide Seiten für sich entscheiden können. Zum Glück hatten wir in der Overtime die zündende Idee. Wir haben gute Moral bewiesen, an uns geglaubt und uns in die Partie reingearbeitet. Am Sonntag geht es in der Peißenberger Hölle weiter, da starten wir wieder bei Null.“
Tore: 0:1 Parrish (Vogl) (2.), 1:1 Erdt (Lorraine) (2.), 2:1 Rodrigues (Lorraine, Erdt) (37.), 2:2 Parrish (Murphy, Haloda) (46.), 3:2 Turcotte (Lorraine, Erdt) (64.)
Strafminuten: EHC Königsbrunn 26 Peißenberg 22 Zuschauer: 1012
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| Verfasser: Presse EHC Königsbrunn |
| Veröffentlicht
von Norman Flaake |
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HC Landsberg "Riverkings" |
3:2 (1:0, 2:1, 0:1) |
EHC Klostersee |
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Die letzten 5 Spiele
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5 Spiele |
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Aktuelle Serie |
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ESC Kempten |
1:4 (0:2, 1:1, 0:1) |
EV Dingolfing "Isarrats" |
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(Heim: 0/0/0/0) |
Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N) |
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(Auswärts: 0/0/0/0) |
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5 Spiele |
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Aktuelle Serie |
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ERV Schweinfurt "Mighty Dogs" |
3:2 n.V. (0:0, 0:0, 2:2) |
TEV Miesbach |
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(Heim: 0/0/0/0) |
Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N) |
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Aktuelle Serie |
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| 07.02.2026 - 00:27 |
Unglückliche Niederlage in Spiel 1
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Seine beste Saisonleistung zeigte der TEV Miesbach am Freitagabend im Schweinfurter Icedome. Trotz einem deutlichen Chancenübergewicht musste man aber trotzdem eine bittere 3:2 Niederlage nach Verlängerung hinnehmen. Nichts desto trotz zeigte der gestrige Abend deutlich, dass der TEV in dieser Playoffserie keineswegs der Underdog ist, sondern dem Tabellenzweiten mindestens ebenwürdig ist.
Die Reise nach Franken konnten Stefan Kuhn und Philip Lehr nicht antreten, dafür rückte Timon Ewert ins TEV-Tor der eine tadellose Leistung zeigte und als Ruhepol in der TEV-Defensive agierte. Zu Beginn der Partie begannen die Hausherren, angepeitscht von über 1000 Heimfans, forsch und setzten den TEV unter Druck. Doch von Minute zu Minute kam der TEV, der von rund 20 Miesbachern begleitet wurde, besser in die Partie und nach spätestens zehn Minuten übernahm der TEV die Partie und erarbeitet sich Chance um Chance, doch trotz mehrere Großchancen des TEV’s sollte es nach 40 Minuten torlos in die zweite Pause gehen. In einer umkämpften, aber stets fairen Partien, welche mit sehr hohem Tempo geführt wurde, dauerte es bis zur 47.Minute, ehe das erste Tor fiel. Patrick Asselin nutze seinen eigenen Rebound zur mehr als verdienten Führung. In der Folge gab es ein Powerplay für die Mighty Dogs, in welchem die Hausherren die Partie ausgleichen konnten. Tomas Cermak traf in der 49.Minute genau in den Winkel. Aber der Stadionsprecher war noch nicht einmal mit der Durchsage des Tores fertig als es erneut still wurde im Icedome. Reto Schüpping kam frei von der Seite zum Abschluss und brachte den TEV 22 Sekunden nach dem Ausgleich wieder in Führung. In der Folge verteidigte der TEV gegen die individuelle Klasse der Mighty Dogs klug und konzentriert und hatte Glück als Tomas Cermak nur den Pfosten traf. 14 Sekunden vor Schluss jubelten die Mighty Dogs dennoch, denn Dzerods Alksnis traf von der blauen Linie zum 2:2.
In der Verlängerung gab es das dritte Überzahlspiel für die Hausherren und dort traf Alexander Diel nach 9 Sekunden in der 64.Minute zum schmeichelhaften 3:2.
Der TEV war über weiten Strecken die bessere Mannschaft in der Partie und hatte ein deutliches Chancenplus. Darauf gilt es am Sonntag im Heimspiel gegen Schweinfurt aufzubauen um die Serie an der Schlierach auszugleichen. Spielbeginn bei Spiel 2 ist um 18 Uhr und der TEV hofft erneut auf seine lautstarken Fans im Miesbacher Eisstadion, die das Heimspiel zu einem Hexenkessel machen.
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| Verfasser: Presse TEV Miesbach |
| Veröffentlicht
von Norman Flaake |
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Peißenberg Miners |
5:2 (2:0, 2:2, 1:0) |
EHC Königsbrunn |
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(Heim: 0/0/0/0) |
Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N) |
0/0/0/0
(Auswärts: 0/0/0/0) |
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Tendenz der letzten
5 Spiele |
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Aktuelle Serie |
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| 09.02.2026 - 12:17 |
Königsbrunn muss Serienausgleich hinnehmen
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Mit 2:5 verliert der EHC Königsbrunn sein Auswärtsspiel bei den Peißenberg Miners. In der Serie Best-of-Seven konnten die Miners ihren ersten Sieg im Viertelfinale holen und dadurch 1:1 ausgleichen.
Königsbrunn lief bis auf die Langzeitverletzten Luca Kinzel und Moritz Weißenhorn mit dem kompletten Kader auf, neben Stefan Vajs kehrte auch Peter Brückner wieder ins Team zurück. Mit Vajs hatten die Brunnenstädter wieder ihre Nummer eins im Tor stehen, Benni Beck hielt sich als Backup bereit.
Die Miners erwischten so wie schon am Freitag den besseren Start. In der 3. Spielminute setzte Weiland Parrish mit seinem Pfostentreffer eine erste Duftmarke, Sekunden später erzielte Ryan Murphy das 1:0 für die Gastgeber. Nur eine Minute später hatte Peter Brückner die erste gute Chance für den EHC auf dem Schläger, doch die Miners blieben konzentriert und hatten mehr vom Spiel. Vor allem die Reihe mit Parrish, Vogl und Murphy drängte immer wieder ins Königsbrunner Drittel und war nur schwer zu verteidigen. Kurz vor der Pause legte Peißenberg den nächsten Treffer nach, in Überzahl traf Lautenbacher zum 2:0. Mit der verdienten Führung für die Miners ging es ein erstes Mal in die Kabinen.
Der EHC startete in Unterzahl ins Mitteldrittel und kassierte in der 24. Spielminute das 3:0. Nur eine Minute später hatten die Brunnenstädter die passende Antwort, Johan Lorraine nutzte einen Rebound und netzte zum 3:1 Anschlusstreffer ein. Die Miners zeigten sich jedoch eiskalt, noch in der 25. Spielminute enteilte Dejan Vogl seinen Gegenspielern und schloss seinen Alleingang mit dem 4:1 ab. Königsbrunn machte sich das Leben selbst schwer und kassierte einige Strafzeiten, der EHC spielte gefühlt fast das gesamte Mitteldrittel in Unterzahl. Die Miners verpassten es aber, den Sack zuzumachen und konnten auch in doppelter Überzahl kein Tor mehr erzielen. In der 38. Spielminute erzielte Hugo Turcotte bei Vier gegen Vier das 4:2, danach hatte der EHC mehr von der Partie und war wieder im Spiel, bis zur letzten Pause hielten die Brunnenstädter den Druck hoch.
Im letzten Spielabschnitt starteten die Miners erneut stark in die Partie und trafen zum 5:2, nach dem Treffer war beim EHC die Luft raus. Erneut setzte es wieder einige Strafen für Königsbrunn. In der 48. Spielminute vergab Ryan Murphy einen Penalty, Peißenberg hatte danach sogar doppelte Überzahl, die folgenlos blieb. Die Brunnenstädter mussten mehr Risiko gehen, um das Spiel noch zu drehen. Fünf Minuten vor Spielende zog Coach Bobby Linke seinen letzten Joker und nahm Goalie Stefan Vajs zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis, doch auch danach zog der EHC zwei weitere Strafzeiten und nahm sich damit die letzte Chance auf eine Wende. Am Ende verliert Königsbrunn mit 5:2, die Gastgeber zeigten sich disziplinierter und gingen dadurch als verdienter Sieger vom Eis.
Königsbrunn lag nach dem ersten Spielabschnitt zurück, hätte danach aber genügend Zeit gehabt, die Partie zu drehen. Danach spielten die Brunnenstädter meist in Unterzahl und brachten sich somit um die Chance, die Begegnung noch zu drehen. Coach Bobby Linke zieht nach dem Spiel Bilanz: „Man kann ein Spiel nicht gewinnen, wenn man so viel auf der Strafbank sitzt. Wir müssen spielerisch die passenden Antworten finden und wieder unser Spiel aufziehen. Dazu brauchen wir auch mehr Impact von unseren Führungsspielern. Die müssen das Zünglein an der Waage sein. In Überzahl bringen wir zu wenige Scheiben aufs Tor. Wir müssen wieder mehr Gas geben und Spielwitz versprühen. Kämpferisch und läuferisch gilt es, den Zweikampf anzunehmen. Es steht jetzt 1:1 in der Serie, am nächsten Freitag müssen wir ein anderes Gesicht zeigen.“
Tore: 1:0 Murphy (Vogl, Parrish) (3.), 2:0 Lautenbacher (Murphy, Vogl) (20.), 3:0 Parrish (Murphy) (24.), 3:1 Lorraine (Turcotte, Rodrigues) (25.), 4:1 Vogl (Murphy) (25.), 4:2 Turcotte (Lorraine, Länger) (38.), 5:2 Kriz (Murphy, Hopper) (42.)
Strafminuten: Peißenberg 16 EHC Königsbrunn 37 Zuschauer: 1162
Bildmaterial: https://diz-pix.de/
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| Verfasser: Presse EHC Königsbrunn |
| Veröffentlicht
von Norman Flaake |
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EHC Klostersee |
5:2 (3:0, 1:1, 1:1) |
HC Landsberg "Riverkings" |
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(Heim: 0/0/0/0) |
Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N) |
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5 Spiele |
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Aktuelle Serie |
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| 08.02.2026 - 21:38 |
EHC Klostersee – HC Landsberg Riverkings 5:2 (3:0, 1:1, 1:1)
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Starke Vorstellung, Serien-Ausgleich. Im zweiten Aufeinandertreffen mit den Landsberg Riverkings setzte sich der EHC Klostersee nach einer von vorne bis hinten einwandfreien Leistung in der heimischen Wildbräu-Arena mit 5:2 durch. Obwohl personell weiter dezimiert (zu den bekannten Ausfällen fehlen auch die Verteidiger Ole Krüger -gesperrt- und Tobias Hilger -verletzt-) gaben die Grafinger von der ersten Minute weg den Takt vor und glichen das Viertelfinal-Treffen "best of seven" gegen die Lechstädter absolut verdient aus.
Letztlich waren bereits die ersten zehn Spielminuten wegweisend. Da erzielten die Rot-Weißen drei blitzsaubere Tore, wobei der Vorsprung bis zur Drittelpause sogar noch deutlicher hätte ausfallen können. Im zweiten Abschnitt taten beiden Seiten vor allem etwas für die Strafzeitenbilanz. Den vierten Treffer der Truppe um Kapitän Vitus Gleixner beantwortete der Gast kurz vor der nächsten Pause. In den letzten 20 Spielminuten trafen beide Teams noch jeweils einmal. Der Spielausgang zugunsten der Mannschaft von Thomas "Birdy" Vogl geriet nicht mehr in Gefahr.
EHC Klostersee: Patrick Mayer (Marinus Schunda); Nicolai Quinlan, Johannes Kroner, Lukas Krämmer, Valentin Kroha, Christian Hummer, Matthias Baumhackl; Florian Gaschke, Kelvin Walz, Alexandre Gagnon, Marc Bosecker, Philipp Quinlan, Björn Salhi, Julian Dengl, Luka Kauppila, Vitus Gleixner, Quirin Spies, Felix Kaller.
HC Landsberg Riverkings: Moritz Borst (ab Min. 20:00 Steve Majher); Mathias Binder, Christopher Kasten, Tobias Wedl, Lorenzo Valenti, Florian Reicheneder, Laurin Schadel, Max Schieskow; Victor Östling, Jesper Bergsdorf, Frantisek Wagner, Mika Reuter, Lars Grözinger, Lukas Heß, Benedikt Diebolder, Manuel Müller, Linus Voit, Jonas Huber, Korbinian Benz, Luis Köpf.
Torfolge: 1:0 (3:29) Marc Bosecker (Philipp Quinlan, Björn Salhi); 2:0 (4:36) Alexandre Gagnon (Kelvin Walz, Nicolai Quinlan); 3:0 (9:40) Nicolai Quinlan (Alexandre Gagnon, Florian Gaschke – 5:4); 4:0 (25:27) Florian Gaschke (Alexandre Gagnon, Nicolai Quinlan – 5:3); 4:1 (39:20) Linus Voit (Frantisek Wagner, Mika Reuter); 5:1 (45:34) Marc Bosecker (Luka Kauppila, Björn Salhi – 5:4); 5:2 (53:16) Linus Voit (Mathias Binder, Manuel Müller).
Strafminuten: EHC Klostersee 18; HC Landsberg Riverkings 16.
Hauptschiedsrichter: Alexander Karl, Andreas Flad.
Zuschauer: 861.
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| Verfasser: Presse EHC Klostersee |
| Veröffentlicht
von Norman Flaake |
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EV Dingolfing "Isarrats" |
5:1 (0:0, 1:1, 4:0) |
ESC Kempten |
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| 0/0/0/0
(Heim: 0/0/0/0) |
Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N) |
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(Auswärts: 0/0/0/0) |
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Tendenz der letzten
5 Spiele |
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Aktuelle Serie |
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| 08.02.2026 - 21:39 |
Start in die Playoffs misslungen Sharks verlieren zweimal gegen die Isar Rats |
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Das lange Warten hatte am Freitagabend ein Ende. Endlich Playoffs, endlich die geilste Zeit des Jahres, so der Tenor unter den gut 1350 Zuschauern in der Kemptener Dewart Arena. Am Ende gab es jedoch vor allem enttäuschte Gesichter unter den Fans. Die deutliche 1:4 Niederlage gegen die Niederbayern war verdient. Während es der ESC nicht schaffte seine Stärken auszuspielen und dem Gegner das eigene Spiel aufzudrücken zeigten die Gäste ein sehr gutes Playoffspiel. Aus einer soliden Defensive mit einem starken Goalie Christoph Schedlbauer dahinter agierten sie immer wieder sehr gefährlich nach vorne, vor allem die Paradereihe Zucker, Walinski und Luscombe sorgte für viel Gefahr vor Jakob Nerb im Sharks Gehäuse. Hätte Martin Hlozek nur zehn Sekunden nach Beginn des zweiten Drittels seine große Chance zum 1:2 Anschluss genutzt wäre es sicher nochmal ein anderes Spiel geworden. Doch er scheiterte und im direkten Gegenzug stellten die Isar Rats nur sieben Sekunden später auf 0:3, dies war bereits die Vorentscheidung. Filip Kokoska erzielte per Bauerntrick den Ehrentreffer, aber die Gästeabwehr stand im Schlussabschnitt sehr sicher und trotz aller Angriffsbemühungen sprang nichts zählbares für die Allgäuer mehr heraus. Das 1:4 per empty net spielte keine Rolle mehr, die Gäste gingen in der best of seven Serie mit 1:0 in Führung und konnten mit entsprechend Rückenwind in Spiel zwei am Sonntagabend in der Marco Sturm Eishalle gehen.
Von der ersten Sekunde an war es diesmal ein ganz anderes Spiel der Sharks, gleich in der ersten Minute klingelte Kevin Hu schon am Pfosten des Dingolfinger Gehäuses an. Es ging die ersten zwanzig Spielminuten fast ausschließlich in Richtung des Tores von Christoph Schedlbauer. Doch trotz aller Versuche und bester Chancen wollte die Scheibe nicht ins Netz. So ging es mit dem für die Gastgeber mehr als schmeichelhaften 0:0 in die erste Pause. Ab dem zweiten Abschnitt die Partie ausgeglichen, und aufgrund vieler Strafen auf beiden Seiten sehr zerfahren. Tomas Kulhanek brachte seine Farben dann endlich in Führung. Es brauchte nun schon eine doppelte Überzahl für die Hausherren um deren Ausgleich zu erzielen. Im Schlussabschnitt entglitt den Allgäuern die Partie plötzlich komplett. 17 Strafminuten alleine im Schlussabschnitt spielten den Gastgebern in die Karten, die cleverer und zielstrebiger agierten und mit vier Treffern für das deutliche Endergebnis sorgten. Die mangelnde Chancenverwertung und zu viele teils unnötige Strafen kosteten den ESC letztendlich den möglichen Sieg. Mit zwei Niederlagen ist das kommende Wochenende schon richtungsweisend für den weiteren Verlauf der Serie.
Statistik Spiel 1:
ESC Kempten – EV Dingolfing 1:4 (0:2,1:1,0:1)
Tore:
0:1 Janzen (Oberrauch,Maul)(5.),
0:2 Zucker (Walinski,Luscombe)(14.),
0:3 Walinski (Luscombe)(21.),
1:3 Kokoska (Miller,Hu)(32.),
1:4 Zucker (Luscombe)(58.).
Strafminuten:
ESC Kempten: 12
EV Dingolfing: 14
Zuschauer: 1356
Statistik Spiel 2:
EV Dingolfing - ESC Kempten 5:1 (0:0,1:1,4:0)
Tore:
0:1 Schäffler (Hu,Kokoska)(25.),
1:1 Luscombe (Zucker,Zeilbeck)(39.),
2:1 Zeilbeck (Maus,Oberrauch)(46.),
3:1 Walinski (Luscombe,Schmidbauer)(49.),
4:1 Oberrauch (Maul,Schmidbauer)(50),
5:1 Schmidbauer (Walinski,Franz)(58.).
Strafminuten:
EV Dingolfing: 24 + (5 + 20 Huber)
ESC Kempten: 32 + (5 Mische)
Zuschauer: 961
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| Verfasser: Presse ESC Kempten |
| Veröffentlicht
von Norman Flaake |
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TEV Miesbach |
6:5 n.V. (2:2, 1:0, 2:3) |
ERV Schweinfurt "Mighty Dogs" |
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(Heim: 0/0/0/0) |
Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N) |
0/0/0/0
(Auswärts: 0/0/0/0) |
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Tendenz der letzten
5 Spiele |
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Aktuelle Serie |
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| 09.02.2026 - 15:44 |
Mighty Dogs unterliegen in Miesbach nach Overtime
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Auswärtsauftakt im Playoff-Viertelfinale! Nach dem spannenden Heimsieg in der Verlängerung machten sich die Mighty Dogs am Sonntagabend auf den weiten Weg nach Miesbach, um die Serienführung auszubauen. Während es auf Seiten des ERV keine Veränderungen im Kader gab, kehrten bei den Gastgebern Stefan Kuhn und Julian Zimmermann zurück ins Line-up.
Begleitet von knapp 30 lautstarken Schweinfurter Fans startete die Partie schwungvoll ins erste Drittel. Bereits in der zweiten Minute mussten die Mighty Dogs erstmals in Unterzahl ran, nachdem Lukas Krumpe wegen Stockschlags auf die Strafbank geschickt wurde. Der TEV machte im Powerplay ordentlich Druck, doch die Defensive des ERV zeigte sich von Beginn an hellwach und überstand die Strafe schadlos. Als wenig später Stefan Kuhn nach einem Bandencheck ebenfalls in die Kühlbox musste, schlug erneut die Stunde des Schweinfurter Powerplays, das bereits im ersten Spiel der Serie eiskalt zugeschlagen hatte. Die Miesbacher bekamen die Scheibe vor dem Tor nicht geklärt, und Alexander Diel nutzte die Gelegenheit im Slot zur 0:1-Führung.
Doch damit nicht genug: Wenige Minuten später folgte das nächste Powerplay für den ERV. Nach gerade einmal sechs Sekunden landete der Puck zwar erneut im Tor, der Treffer wurde jedoch wegen hohen Stocks aberkannt. Unbeeindruckt davon zogen die Mighty Dogs weiter ihr Offensivspiel auf und waren kurz darauf erneut erfolgreich. Arturs Homjakovs erhielt einen schnellen Pass von Tomas Cermak, legte die Scheibe in den Slot zu Kristers Donins, der auf 0:2 erhöhte. Auf der Gegenseite konnte Leon Pöhlmann zunächst einen Angriff von Feuerreiter entschärfen, ehe die Gastgeber durch zwei Treffer von Patrick Asselin noch im ersten Drittel wieder zum Ausgleich kamen.
Im zweiten Abschnitt legte Miesbach wie bereits im Heimspiel eine Schippe drauf und kombinierte sich immer wieder gefährlich vor das Schweinfurter Tor. Der Führungstreffer der Gastgeber fiel schließlich mit einer gehörigen Portion Pech für den ERV: Stefan Kuhn zog ab, Pöhlmann wehrte den Puck zur Seite ab, doch von dort sprang die Scheibe unglücklich von Alexander Diel zurück ins eigene Tor. Trotz eines Powerplays gegen Ende des Drittels gelang den Mighty Dogs kein weiterer Treffer, auch wenn mehrere gute Möglichkeiten Hoffnung auf den Ausgleich machten.
Im letzten Drittel entwickelte sich erneut ein intensiver Schlagabtausch. Lukas Krumpe brachte die Mighty Dogs mit einem Handgelenksschuss von der blauen Linie wieder zurück ins Spiel, während Alex Asmus im Screen vor Ewert dessen Sicht entscheidend behinderte – der Puck fand seinen Weg zum erneuten Ausgleich ins Tor. Wie schon im ersten Spiel der Serie folgte jedoch prompt die Antwort der Gastgeber: Nur eine Minute später überwand Gulda Leon Pöhlmann nach einem Konter und brachte den TEV erneut in Führung. Das anschließende Powerplay nutzten die Hausherren eiskalt und bauten durch Pölt den Vorsprung weiter aus.
Doch auch der ERV zeigte Moral und fand postwendend eine Antwort: Steffen Helmle erzielte seinen ersten Treffer im Trikot der Mighty Dogs. Nur zwei Minuten später ließ Tomas Cermak sein ganzes Können aufblitzen, tanzte einmal quer durch die Miesbacher Defensive und stellte mit einem sehenswerten Rückhandtreffer auf 5:5. Weder der zunehmende Druck der Gastgeber noch ein Konter von Pavel Bares brachten in der regulären Spielzeit die Entscheidung, sodass es erneut in die Verlängerung ging.
In der Overtime sicherten sich die Mighty Dogs zunächst viel Puckbesitz und kamen durch Cermak nach knapp drei Minuten gefährlich vor Ewerts Tor. Den entscheidenden Treffer erzielten jedoch nach fünf Minuten die Gastgeber: Gulda vollendete einen sauber herausgespielten Angriff und glich die Serie damit zum 1:1 aus.
Damit steht bereits fest, dass es mindestens ein weiteres Heimspiel am Faschingsdienstag, den 17.02. um 20 Uhr, geben wird. Zunächst geht es jedoch am kommenden Freitag, den 13.02., im Schweinfurter Icedome weiter. Beide Teams werden alles daransetzen, sich die Serienführung zu sichern und dem Halbfinale einen Schritt näherzukommen. Im Rahmen dieser Partie findet zudem die Verlosungsaktion des Trikotbrustsponsors für die kommende Saison statt.
Für das Auswärtsspiel am Faschingssonntag planen die Schweinfurter Fanclubs erneut eine gemeinsame Busfahrt. Anmeldungen sind wie gewohnt im Fanblock oder über die Social-Media-Kanäle der Fanclubs möglich – weitere Infos sind dem Bild unten zu entnehmen.
STATISTIK:
Tore:
Stand Zeit Team Torschütze 1. Assist 2. Assist
0:1 07:33 ERVS Diel A. (5-4) Donins K. Alksnis D.
0:2 11:53 ERVS Donins K. (5-4) Homjakovs A. Cermak T.
1:2 16:20 TEVM Asselin P. Sihling H. Feuerreiter F.
2:2 18:29 TEVM Asselin P. Pekr M. Sihling H.
3:2 28:49 TEVM Kuhn S. Schlickenrieder M.
3:3 45:51 ERVS Krumpe L. Helmle S. Asmus A.
4:3 46:33 TEVM Gulda P. Grabmaier M. Schüpping R.
5:3 49:26 TEVM Pölt B. (5-4) Ehliz A. Nowak A.
5:4 51:48 ERVS Helmle S. Asmus A. Melnikow K.
5:5 53:06 ERVS Cermak T. Homjakovs A. Dana J.
6:5 65:04 TEVM Gulda P. Pretnar K. Pölt B.
Strafen: Miesbach 6 Min // Schweinfurt 4 Min
Highlights: https://www.sprade.tv/de/game/12185/tev-miesbach-vs-schweinfurt-mighty-dogs
VEREINT IN WEISS-BLAU.
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| Verfasser: Medienteam Mighty Dogs |
| Veröffentlicht
von Norman Flaake |
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ESC Kempten |
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EV Dingolfing "Isarrats" |
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(Heim: 0/0/0/0) |
Die letzten 5 Spiele
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(Auswärts: 0/0/0/0) |
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Aktuelle Serie |
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EHC Königsbrunn |
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Peißenberg Miners |
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HC Landsberg "Riverkings" |
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ERV Schweinfurt "Mighty Dogs" |
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TEV Miesbach |
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(S3-S2-N1-N) |
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Aktuelle Serie |
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EHC Königsbrunn |
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| 0/0/0/0
(Heim: 0/0/0/0) |
Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N) |
0/0/0/0
(Auswärts: 0/0/0/0) |
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Tendenz der letzten
5 Spiele |
0 |
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Aktuelle Serie |
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EHC Klostersee |
-:- |
HC Landsberg "Riverkings" |
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| 0/0/0/0
(Heim: 0/0/0/0) |
Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N) |
0/0/0/0
(Auswärts: 0/0/0/0) |
| 0 |
Tendenz der letzten
5 Spiele |
0 |
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Aktuelle Serie |
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TEV Miesbach |
-:- |
ERV Schweinfurt "Mighty Dogs" |
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| 0/0/0/0
(Heim: 0/0/0/0) |
Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N) |
0/0/0/0
(Auswärts: 0/0/0/0) |
| 0 |
Tendenz der letzten
5 Spiele |
0 |
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Aktuelle Serie |
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EV Dingolfing "Isarrats" |
-:- |
ESC Kempten |
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| 0/0/0/0
(Heim: 0/0/0/0) |
Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N) |
0/0/0/0
(Auswärts: 0/0/0/0) |
| 0 |
Tendenz der letzten
5 Spiele |
0 |
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Aktuelle Serie |
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ESC Kempten |
-:- |
EV Dingolfing "Isarrats" |
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| 0/0/0/0
(Heim: 0/0/0/0) |
Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N) |
0/0/0/0
(Auswärts: 0/0/0/0) |
| 0 |
Tendenz der letzten
5 Spiele |
0 |
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Aktuelle Serie |
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HC Landsberg "Riverkings" |
-:- |
EHC Klostersee |
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| 0/0/0/0
(Heim: 0/0/0/0) |
Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N) |
0/0/0/0
(Auswärts: 0/0/0/0) |
| 0 |
Tendenz der letzten
5 Spiele |
0 |
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Aktuelle Serie |
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EHC Königsbrunn |
-:- |
Peißenberg Miners |
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| 0/0/0/0
(Heim: 0/0/0/0) |
Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N) |
0/0/0/0
(Auswärts: 0/0/0/0) |
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Tendenz der letzten
5 Spiele |
0 |
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Aktuelle Serie |
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ERV Schweinfurt "Mighty Dogs" |
-:- |
TEV Miesbach |
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| 0/0/0/0
(Heim: 0/0/0/0) |
Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N) |
0/0/0/0
(Auswärts: 0/0/0/0) |
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Tendenz der letzten
5 Spiele |
0 |
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Aktuelle Serie |
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TEV Miesbach |
-:- |
ERV Schweinfurt "Mighty Dogs" |
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| 0/0/0/0
(Heim: 0/0/0/0) |
Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N) |
0/0/0/0
(Auswärts: 0/0/0/0) |
| 0 |
Tendenz der letzten
5 Spiele |
0 |
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Aktuelle Serie |
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EV Dingolfing "Isarrats" |
-:- |
ESC Kempten |
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| 0/0/0/0
(Heim: 0/0/0/0) |
Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N) |
0/0/0/0
(Auswärts: 0/0/0/0) |
| 0 |
Tendenz der letzten
5 Spiele |
0 |
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Aktuelle Serie |
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Peißenberg Miners |
-:- |
EHC Königsbrunn |
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| 0/0/0/0
(Heim: 0/0/0/0) |
Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N) |
0/0/0/0
(Auswärts: 0/0/0/0) |
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Tendenz der letzten
5 Spiele |
0 |
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Aktuelle Serie |
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EHC Klostersee |
-:- |
HC Landsberg "Riverkings" |
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| 0/0/0/0
(Heim: 0/0/0/0) |
Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N) |
0/0/0/0
(Auswärts: 0/0/0/0) |
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Tendenz der letzten
5 Spiele |
0 |
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Aktuelle Serie |
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ESC Kempten |
-:- |
EV Dingolfing "Isarrats" |
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| 0/0/0/0
(Heim: 0/0/0/0) |
Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N) |
0/0/0/0
(Auswärts: 0/0/0/0) |
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Tendenz der letzten
5 Spiele |
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Aktuelle Serie |
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ERV Schweinfurt "Mighty Dogs" |
-:- |
TEV Miesbach |
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(Heim: 0/0/0/0) |
Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N) |
0/0/0/0
(Auswärts: 0/0/0/0) |
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Tendenz der letzten
5 Spiele |
0 |
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Aktuelle Serie |
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EHC Königsbrunn |
-:- |
Peißenberg Miners |
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(Heim: 0/0/0/0) |
Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N) |
0/0/0/0
(Auswärts: 0/0/0/0) |
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Tendenz der letzten
5 Spiele |
0 |
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Aktuelle Serie |
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HC Landsberg "Riverkings" |
-:- |
EHC Klostersee |
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| 0/0/0/0
(Heim: 0/0/0/0) |
Die letzten 5 Spiele
(S3-S2-N1-N) |
0/0/0/0
(Auswärts: 0/0/0/0) |
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Tendenz der letzten
5 Spiele |
0 |
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Aktuelle Serie |
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